Football Italia
·12 de julho de 2026
Guardiola nach Maldini-Berufung wieder auf Italiens Trainer-Shortlist

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·12 de julho de 2026

Paolo Maldini und Leonardo sind die neuen technischen Leiter im Umfeld der italienischen Nationalmannschaft, und Berichte vom Sonntag behaupten, dass Pep Guardiola unter der neuen Führung erneut eine Option für den vakanten Posten des Nationaltrainers geworden ist.
Die FIGC hat kürzlich bestätigt, dass Maldini als neuer Technischer Direktor des Verbands und Präsident von Club Italia mit einem Vierjahresvertrag bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2030 ernannt wurde. Unterstützt wird er von seinem ehemaligen Milan-Teamkollegen, dem früheren Rossoneri- und PSG-Direktor Leonardo, der als Berater fungieren wird.
Maldinis Projekt ist auf vier Jahre angelegt, und mit beispiellosen Befugnissen in seiner neuen Rolle wird erwartet, dass er umfassende Veränderungen an der Arbeitsweise der Nationalmannschaft und der Nachwuchssysteme vornehmen wird.
Ganz oben auf seiner Agenda steht jedoch zunächst die Ernennung eines neuen Cheftrainers.

NEAPEL, ITALIEN – 11. MAI: Antonio Conte, Cheftrainer des SSC Napoli, während des Serie-A-Spiels zwischen dem SSC Napoli und dem Bologna FC 1909 im Stadio Diego Armando Maradona am 11. Mai 2026 in Neapel, Italien. (Foto von Francesco Pecoraro/Getty Images)
Seit Wochen gelten Roberto Mancini und Antonio Conte als die beiden Topkandidaten. Conte genießt die Unterstützung der Serie-A-Klubs, während Mancini eine langjährige Beziehung zu FIGC-Präsident Giovanni Malagò pflegt.

FIGC-Präsident Giovanni Malago (links) mit Trainer Roberto Mancini (rechts): @coppa_canottieri via Instagram.
Beide hatten die Rolle bereits zuvor inne und verfügen über enorme Trainererfahrung, bringen aber auch jeweils ihre Kritikpunkte mit: Es gibt Bedenken, dass Conte taktisch vielleicht nicht die beste Lösung ist, während Mancinis Entscheidung, Italien zu verlassen, um sich 2023 Saudi-Arabien anzuschließen, für manche noch immer schwer zu verdauen ist.
Laut Berichten der La Gazzetta dello Sport stehen weder Conte noch Mancini „ganz oben auf Maldinis und Leonardos Liste“. Stattdessen ist Guardiola wieder ins Blickfeld gerückt, und das rosa Blatt betont, dass der frühere Taktiker von Manchester City und Barcelona keine bloße „Fantasieoption“ mehr sei.
Das größte Problem bei Guardiola ist sein Gehalt, das laut La Gazzetta dello Sport in seiner letzten Saison bei Manchester City 2025/26 bei fast 25 Mio. Euro brutto lag.

MANCHESTER, ENGLAND – 18. SEPTEMBER: Pep Guardiola, Manager von Manchester City, reagiert während des Champions-League-Spiels 2025/26, Ligaphase, 1. Spieltag, zwischen Manchester City und dem SSC Napoli im City of Manchester Stadium am 18. September 2025 in Manchester, England. (Foto von Dan Istitene/Getty Images)
Es wird erwartet, dass die Serie-A-Klubs sich am Gehalt des neuen Cheftrainers beteiligen, um dabei zu helfen, einen CT auf Topniveau zu holen. Dennoch könnten sie kein Gehalt finanzieren, das auch nur annähernd auf dem Niveau liegt, das Guardiola im Etihad verdient hat.
Die La Gazzetta dello Sport behauptet, dass es weiterhin Hoffnung gibt, vieles aber von den Gesprächen zwischen den Schlüsselfiguren dieses neuen Italien-Projekts, also Maldini und Leonardo, abhängen wird. Dass Guardiola Berichten zufolge im Laufe seiner Karriere irgendwann in den Nationalmannschaftsfußball wechseln möchte, kommt Italien ebenfalls entgegen.
La Gazzetta dello Sport deutet außerdem an, dass Carlo Ancelotti und Andrea Pirlo zu den alternativen Optionen gehören könnten, falls sich Italien gegen Conte, Mancini oder Guardiola entscheidet.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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