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·15 de janeiro de 2026

"Haben Rechnungen zu begleichen": FCM startet in die Rückrunde

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Der 1. FC Magdeburg nahm vor der Winterpause den Platz am rettenden Ufer ein. Zehn Punkte aus vier Spielen halfen der Mannschaft von Petrik Sander, um erstmals seit September den Sprung aus der Gefahrenzone zu schaffen. Am Freitag startet die Rückrunde mit dem Duell gegen einen direkten Konkurrenten - nämlich Eintracht Braunschweig.

"Erwarte gewisses Maß an Selbstschutz"

Um 18:30 Uhr rollt am Freitag wieder der Ball in der 2. Bundesliga. Die Winterpause ist vorbei, die Mannschaft von Petrik Sander ist auf die Rückrunde eingestellt. "Uns erwarten schwierige Aufgaben und spannende Wochen", erklärte der Cheftrainer zum Start ins neue Jahr. "Wir haben gesagt, dass wir, gerade auch zu Beginn, schon noch die eine oder andere Rechnung zu begleichen haben. Dazu haben wir gleich die Möglichkeit in Braunschweig." Was der FCM-Coach meinte? Die 0:1-Niederlage am 1. Spieltag war der Auftakt einer großen Negativserie der Magdeburger, die sich in der Rückrunde nicht wiederholen darf.


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Mit Blick auf die personelle Lage habe sich in der Winterpause nicht viel verändert. Jean Hugonet und Daniel Heber könnten zurückkehren, während verschiedene Akteure noch mit Erkältungssymptomen kämpfen. Sander zeigte sich streng: "Ein gewisses Maß an Selbstschutz und Selbstverantwortung erwarte ich einfach auch von jedem. Und jeder, der wegen einer Krankheit ausfällt, ist einer zu viel." Die Vorfreude, dass es dann am Freitagabend aber wieder auf dem Platz losgehen kann, war entsprechend groß. "Klar ist das jetzt keine Witterung, bei der man sagt, das ist toll unter den Bedingungen zu spielen", betonte der 65-Jährige. "Aber es geht um Punkte und die sind eminent wichtig."

"Wir haben ein stabiles Konstrukt"

Ob Sander viele Wechsel in der Anfangsformation vornehmen wird, ließ der Cheftrainer offen. Schließlich war die Erfolgsserie vor der Winterpause vielversprechend. "Wir haben ein stabiles Konstrukt gehabt, wir haben ein stabiles Personalsystem gehabt. Deswegen hat man da bestimmte Gedanken, aber es kehren aus Spieler wieder zurück", erinnerte Sander beispielsweise an Hugonet und Heber. Alternativen, die der 65-Jährige lieber nimmt, als dass sich der Kader von alleine aufstellen würde. Neuzugänge gibt es in Magdeburg bislang allerdings nicht.

"Wir haben gesagt, dass wir Augen und Ohren offen halten. Aber auch, dass wir nicht irgendetwas machen, nur um etwas zu machen", bekräftigte der Trainer, dass er die nötige Qualität bei potentiellen Neuzugängen wünscht. "Diese Möglichkeit gab es bis jetzt noch nicht, aber es ist nicht ausgeschlossen, dass das bis zum Ende der Transferperiode vielleicht noch passieren kann." Abwehrspieler Andi Hoti wird den Kader der Magdeburger jedenfalls nicht mehr verstärken, denn der Innenverteidiger kehrt nach seiner Freistellung für Gespräche mit anderen Vereinen nicht zu den Profis zurück. In Braunschweig werden andere Personalien gefordert sein, um an die gute Ausgangslage anzuknüpfen, die sich der FCM zuletzt geschaffen hat.

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