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·28 de fevereiro de 2026
Harmlose Offensive, ideenlose Zentrale – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Augsburg

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Simon Bartsch
28 Februar, 2026
Ohne Punkte kehren die Geißböcke aus Augsburg heim. In einer insgesamt sehr überschaubaren Partie setzte sich die etwas bessere Mannschaft 2:0 durch. Dabei lieferten einige Spieler wahrlich nicht ihre Best-Leistungen ab.

Cenk Özkacar war einer der besseren Kölner (Foto: Sebastian Widmann/GetyyImages)
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Musste früh gegen Ribeiro zupacken, war auch gegen Banks zur Stelle. Hatte anschließend wenig zu tun. Beim Gegentor wohl machtlos. Musste nach einer guten Stunde gegen Claude-Maurice erneut zupacken. Rückte für einen möglichen Ausgleich in der Nachspielzeit mit auf, kassierte den zweiten Treffer.

Fiel zunächst durch einige klärende Kopfbälle vor dem Tor auf. Hatte auch in der Offensive einen Kopfball, den er vielleicht sogar hätte verwandeln müssen. Beim Gegentreffer Beobachter, wie Banks Offensivspieler Bülter vernaschte.

Ein weiterer solider Auftritt des Innenverteidigers. Stand konsequent in der Dreierkette, gewann zwei Drittel seiner Zweikämpfe.

Ordnete die letzte Kette, als würde er seit Jahren nichts anderes tun. Beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit der 20-Jährige dem Gegner den Ball abluchst und unter anderem mit der Hacke Situation spielerisch löst. Verlangsamte auffallend oft das Spiel der Geißböcke. Kam beim Gegentor einen Schritt zu spät.

Insgesamt solide. Handelte aber Martel mit einem erschreckenden Fehlpass die Gelbe Karte ein. Seinen missglückten Dribbling-Versuch machte er selbst ganz stark wieder wett. Hatte Glück, dass Claude-Maurice die Einladung zum Strafstoß nicht dankend annahm.

Startete doch auf der rechten Defensivposition. Hatte mit Rieder auf seiner Seite viel zu tun und des Öfteren das Nachsehen. Wurde später besser.

Sein langer Ball auf Bülter war lange Zeit der Höhepunkt des Sechsers. Holte sich nach einem Fehlpass von van den Berg den gelben Karton ab. Verpasste mit einem tollen Kopfball an die Latte die Kölner Führung. Musste wohl auch aufgrund seiner Verwarnung zur Pause raus.

Stopfte wieder einige Löcher und scheute keinen Zweikampf. Fiel allerdings nicht so auf wie in den vergangenen Wochen, was allerdings auch an der Leistung der gesamten Mannschaft lag.

Fiel in der Offensive so gut wie gar nicht auf, dafür entscheidend in der Rückwärtsbewegung: War gegen Banks vor dem 0:1 nur Statist. Ging nach gut 60 Minuten vom Platz.

Machte wieder einige Bälle fest. Wurde aber viel zu selten in gefährliche Positionen gebracht. Arbeitete viel mit zurück. So auch, als er in der Schlussphase einen Konter unterband.

Stand zum ersten Mal seit Dezember wieder in der Startelf und sammelte nur wenige Argumente für weitere Einsätze von Beginn an. War bis zu seiner Auswechslung nach 66 Minuten wieder einmal am meisten unterwegs. Fiel aber bis auf einen Schuss in der zweiten Halbzeit so gut wie gar nicht auf.

Kam zum zweiten Abschnitt für den verwarnten Martel. Brachte sich mit einer starken Flanke direkt ein. Danach war aber nicht mehr viel zu sehen.
Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben









































