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·01 de abril de 2026
Herbe Enttäuschung: BVB nur mit Mini-Budget für Transfers

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Der BVB muss und will im Sommer einige Transfers tätigen. Von der ganz großen Shoppingtour darf bei den Dortmunder Borussen aber wohl erst mal keiner ausgehen.
Ole Book ist seit etwas mehr als einer Woche neuer Sportdirektor von Borussia Dortmund. Vor dem neuen Baumeister liegen in den nächsten Monaten arbeitsreiche Wochen. Er muss einige Verlängerungen vorantreiben (u. a. Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton) sowie per Transfers Qualitätssteigerung betreiben.
Zunächst muss die neue Kaderplanung um Book und Co. mit einem Minibudget planen. Wie die Sport Bild berichtet, stehen für den Sommer lediglich 25 Millionen Euro für Transfers zur Verfügung. Jene Summe dürfte aber noch ansteigen, sollten Spielerverkäufe getätigt werden.
Prominentester Abgangskandidat ist nach aktuellem Stand Karim Adeyemi, um den noch immer eine Hängepartie im Vertragspoker herrscht. Dem Offensivspieler liegt zwar ein Angebot zur Verlängerung seines 2027 auslaufenden Arbeitspapiers vor.
Innerhalb des BVB sei mittlerweile aber die Meinung gereift, dass Adeyemi ersetzbar sei. Unter Trainer Niko Kovac spielte er zuletzt nur eine Nebenrolle, von Bundestrainer Julian Nagelsmann wird Adeyemi nicht einmal mehr nominiert.
Der 24-Jährige selbst soll derzeit keine Anstalten erkennen lassen, seinen Vertrag verlängern zu wollen. Stattdessen liebäugelt Adeyemi mit einer Veränderung im Sommer, die Premier League soll ihm für diese Mission am ehesten zusagen.
Die geforderte Ablöse für Adeyemi soll bei rund 50 Millionen Euro liegen. Dazu wird durch die Nichtverlängerungen mit Julian Brandt, Niklas Süle und Salih Özcan angeblich ein Gehaltsrahmen von etwa 20 Millionen Euro frei.









































