Howard Webb erklärt, warum Seskos Tor gegen Liverpool zählte | OneFootball

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·13 de maio de 2026

Howard Webb erklärt, warum Seskos Tor gegen Liverpool zählte

Imagem do artigo:Howard Webb erklärt, warum Seskos Tor gegen Liverpool zählte

Manchester United stand kürzlich im Mittelpunkt der VAR-Verwirrung, als Benjamin Sesko beim 3:2-Sieg gegen Liverpool Anfang dieses Monats ein umstrittenes Tor erzielte.

Sesko staubte ab, nachdem Freddie Woodman den Kopfball-Pass von Bruno Fernandes – obwohl ihm der Assist nicht gutgeschrieben wurde – an seinen Körper abgelenkt hatte, wodurch der Ball eher zufällig im Netz landete.


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Damals gab es eine VAR-Überprüfung, um zu klären, ob der Ball auf dem Weg ins Tor Seskos Hand berührt hatte, doch sehr zum Frust der Liverpool-Fans zählte der Treffer am Ende. Nun wurde jedoch eine offizielle Erklärung geliefert, warum das Tor Bestand hatte – und zwar vom obersten Schiedsrichter-Verantwortlichen Howard Webb.

Ein Schlüsselspiel

Das hitzige lokale Derby ist für die Fans beider Klubs immer ein Schlüsselspiel, doch diesmal stand weit mehr auf dem Spiel als nur das Prahlrecht. Die Partie war im Rennen um die Champions-League-Plätze von enormer Bedeutung, wobei Kobbie Mainoos wuchtiger Treffer United die Rückkehr in den europäischen Elite-Wettbewerb sicherte.

Die Red Devils erwischten den perfekten Start und lagen dank eines abgefälschten Schusses von Matheus Cunha und Seskos Abstauber früh in der ersten Halbzeit mit 2:0 vorne. Leider kam United nach der Pause nicht mit derselben Intensität aus der Kabine wie im ersten Durchgang und fand sich durch Tore von Dominik Szoboszlai und Cody Gakpo schon bald beim Stand von 2:2 wieder.

Mainoo hatte jedoch das letzte Wort und feierte seinen neuen Vertrag mit dem Siegtreffer, während die Liverpool-Fans weiter über Seskos Tor kochten, das ihrer festen Überzeugung nach hätte aberkannt werden müssen.

Keine eindeutigen Beweise

Webb trat in der neuesten Ausgabe von Match Officials Mic’d Up auf, um über eine Reihe umstrittener Entscheidungen der vergangenen Wochen zu sprechen. Darunter war auch die Entscheidung, Seskos Tor gegen Liverpool zählen zu lassen.

„Die Szene spricht für sich. Ich denke, der Ball geht wahrscheinlich an die Hand“, sagte Webb. „Aber natürlich braucht der VAR dafür diese Eindeutigkeit. Er muss sich absolut sicher sein, dass es so ist.“

„Es spielt keine Rolle, was wir denken, sondern was sie denken. Wir verlangen von ihnen, sicher zu sein, dass etwas ein Eingreifen erfordert.“

„Sesko spielt den Ball hier ganz sicher nicht absichtlich mit der Hand, er macht sich nicht breiter. Alles ist ganz natürlich. Aber die Spielregeln verlangen natürlich, dass jedes Tor aberkannt werden muss, wenn der Ball unmittelbar vor dem Treffer vom Arm oder von der Hand des Torschützen kommt. Das bedeutet, dass der VAR gar keine andere Wahl hat, als danach zu suchen.“

„Manchmal wirkt es so, als würden sie zu forensisch vorgehen, und man hört, wie der VAR verschiedene Winkel prüft. Sie wollen die richtige Entscheidung treffen, falls der Ball eindeutig vom Arm kommt. Aber sie erreichen dieses Maß an Sicherheit nicht.“

„Wahrscheinlich denken sie auch, dass es [ein Handspiel] war, aber sie müssen absolut zweifelsfrei sein, um einzugreifen. Das konnten sie nicht feststellen. Deshalb blieb die Entscheidung auf dem Feld bestehen.“

Unabhängig davon, ob es die richtige Entscheidung war oder nicht, werden sich die United-Fans über einen weiteren Sieg gegen ihren erbitterten Rivalen sicher nicht beschweren.

Titelbild von Michael Regan/Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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