Nur die Raute
·03 de junho de 2026
HSV-Finanzspritze aus Elversberg? Der Stand bei Poreba und Pherai

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·03 de junho de 2026

Der HSV gibt bereits Millionen für neue Spieler aus. Einen Teil dieser Ausgaben können sich die Rothosen von der SV 07 Elversberg refinanzieren lassen.
Mit Kofi Amoako und Albert Grønbaek stehen bereits zwei kostspielige Verstärkungen vor beziehungsweise kurz nach dem Wechsel an die Elbe. Entsprechend willkommen wären zusätzliche Einnahmen aus dem Saarland. Glücklicherweise dürfen die Verantwortlichen des HSV genau darauf hoffen.
Ganz konkret geht es um Lukasz Poreba und Immanuel Pherai. Beide waren zuletzt an Elversberg verliehen und hatten ihren Anteil am überraschenden Aufstieg des Klubs in die Bundesliga. Während bei Poreba alles auf einen festen Wechsel hinausläuft, ist die Zukunft von Pherai noch ungeklärt.
Nach Informationen der Bild hat Elversberg die Kaufoption für Poreba bereits gezogen. Der polnische Mittelfeldspieler gehörte in der vergangenen Saison zu den konstantesten Akteuren des Aufsteigers und kam in jeder Ligapartie zum Einsatz. Für den HSV geht das mit einem Geldsegen von rund 1,5 Millionen Euro einher. Hinzu kommt ein vereinbarter Bonus für den Bundesliga-Aufstieg, sodass insgesamt etwa 1,6 Millionen Euro nach Hamburg fließen.

Foto: Getty Images
Deutlich offener gestaltet sich die Lage bei Pherai. Der Spielmacher wechselte erst zur Rückrunde nach Elversberg, etablierte sich nach kurzen Startschwierigkeiten jedoch schnell als wichtiger Bestandteil der Aufstiegsmannschaft. Mit zwei Toren und zwei Vorlagen in 13 Einsätzen hinterließ der Nationalspieler Surinames einen ordentlichen Eindruck.
Ob Elversberg auch bei ihm zuschlägt, ist derzeit allerdings noch nicht entschieden. Die vertraglich festgelegte Ablösesumme soll ebenfalls bei 1,5 Millionen Euro liegen. Durch leistungsbezogene Klauseln könnte sich der Betrag sogar auf bis zu 2,5 Millionen Euro erhöhen. Doch noch zögern die Verantwortlichen der SVE. Immerhin: Ehe ein Entschluss getroffen werden muss, gibt es laut Bild „noch zeitlichen Spielraum“.







































