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·21 de abril de 2026

HSV: Urteil bei Otele-Sperre gefallen

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Der Hamburger SV muss in den kommenden zwei Partien auf Philip Otele verzichten! Der DFB verkündete dieses Strafmaß am Dienstag und begründete es mit einem "rohen Spiel gegen den Gegner".

Das Hamburger Abendblatt hatte bereits am Montag von der drohenden Zwei-Spiele-Sperre berichtet (hier klicken). Weil der HSV mit diesem Urteil nicht einverstanden war, kam es zur Nachverhandlung. Ganz offensichtlich aber ohne Erfolg. Otele wird dem HSV somit gegen die TSG Hoffenheim und Eintracht Frankfurt fehlen.


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Neben Otele muss der HSV auch auf Co-Trainer Loic Fave und Physiotherapeut Tim Roussis verzichten. Das Duo hatte im Nordderby gegen Werder Bremen ebenfalls die Rote Karte gesehen und bekam vom DFB ein Innenraumverbot von jeweils einer Partie aufgebrummt. Fave und Roussis haben sich "unsportlich verhalten", so die Anklage.

HSV-Boss Eric Juwer hatte sich bereits zuvor über die ungleiche Bewertung bei Roten Karte beklagt und damit angedeutet, dass die Rothosen eine Zwei-Spiele-Sperre von Otele als zu hoch empfinden: "Bei der Roten Karte gegen Otele ist dann die Rede von einem Trefferbild, das wir in Freiburg beim Duell zwischen Torunarigha und Manzambi wieder nicht bemühen durften, weil es eine fußballtypische Bewegung gewesen sein soll. Unterm Strich sind das viele terminologische Diskrepanzen, mit denen wir nicht einverstanden sind." Das Sportgericht blieb trotzdem bei seiner Haltung.

Mit drei Roten, fünf Gelb-Roten und 61 Gelben Karten sind die Hamburger übrigens das unfairste Team der Bundesliga.

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