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·07 de maio de 2026
Hübers, Kaminski, Martel und Krauß – Das sagt Thomas Kessler zu den offenen Verträgen

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Redaktion
7 Mai, 2026
Kaufoption, gute Gespräche und zeitnahe Entscheidungen: Beim 1. FC Köln wird auf Hochtouren an der Zusammenstellung des Kaders für die anstehende Saison gearbeitet. Thomas Kessler verriet am Donnerstag auf Nachfrage von come-on-fc.com, wie es unter anderem um Eric Martel steht.

Eric Martel gibt beim 1. FC Köln den Ton an
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Noch zwei Spiele stehen in der aktuellen Saison aus für den 1. FC Köln – und der Klassenerhalt ist bekanntermaßen so gut wie in trockenen Tüchern. Bisher fuhr FC-Geschäftsführer Sport Thomas Kessler auf Grund der ungewissen Lage zweigleisig, kann sich nun aber mit ziemlicher Sicherheit auf die Kaderplanung für eine weitere Saison in der Bundesliga konzentrieren. „Wenn die Wahrscheinlichkeit steigt, dass du in der Bundesliga bleibst, dann vereinfacht dir das natürlich die Gespräche mit potenziellen Neuzugängen“, sagte Kessler am Donnerstag in einer Medienrunde.
Dabei geht es für den Verantwortlichen mitsamt seinem Team allerdings nicht alleine um die Planung weiterer Neuzugänge. Auch die Frage nach der Zukunft von Spielern der aktuellen Mannschaft muss sich der 40-Jährige stellen. Wer soll dem FC in der kommenden Spielzeit erhalten bleiben, von wem trennt man sich? Bekanntlich sind noch eine Vertragssituationen unklar, bei anderen deutet sich eine Lösung an.
So zum Beispiel bei Timo Hübers, der bekanntermaßen aufgrund seiner schweren Knieverletzung aus dem Duell gegen Borussia Dortmund weiterhin ausfällt. Ende April äußerte sich der Ex-Kapitän bereits zum Stand. „Wir sind da auf einem ganz guten Weg, uns dann auch einig zu werden“, sagt Hübers in der aktuellen Folge des FC-Podcasts von Radio Köln. „Ich glaube auch nicht, dass das noch so lange dauert.“ Und das bekräftigte Kessler nun auch noch einmal am Donnerstag in einer Medienrunde. „Wir sind in sehr guten Gesprächen, so dass ich glaube, dass wir uns sehr schnell einigen könnten“, so der 40-Jährige. „Dass er den Vertrag noch nicht unterschrieben hat, liegt nicht daran, dass beide Seiten pokern, sondern weil er auch viel von außen gearbeitet hat.“ Intern gehe man davon aus, dass es vielleicht mit dem Comeback „Richtung Rückrunde“ gehen kann. „Da bekommt er null Zeitdruck, sondern bekommt die Unterstützung von uns.“
Ebenfalls kurz vorm Abschluss steht die Verpflichtung von Jakub Kaminski. Der Pole hatte in dieser Spielzeit total überzeugt. Zu Beginn der Saison deutete sich schon an, welches Potenzial der polnische Nationalspieler mitbringt. Kessler betonte noch einmal, “dass wir die Kaufoption für ihn ziehen werden. Ich glaube, dass er das das umgesetzt hat, was wir uns durch die Leihe versprochen haben“, sagte Kessler und betonte, dass er das dem VfL Wolfsburg auch schon „per Tonspur“ mitgeteilt habe. Eine Kaufoption, die für den FC perfekt aufgegangen ist und deswegen auch als Beispiel für mehr dienen soll. „Deswegen haben wir ja auch bei allen Leihen die Möglichkeit genutzt, eben auch eine Kaufoption zu hinterlegen und die werden wir bei Kuba definitiv ziehen.“ Dabei besteht zumindest in der Theorie die Chance, dass der Offensivspieler per Ausstiegsklausel wechseln könnte. Genau wollte sich Kessler dazu nicht äußern.
Sicher dürfte auch der Verbleib eines weiteren Mittelfeldspielers sein. “Bei Tom Kraus ist es so, dass es eine Kaufpflicht gibt, die an die Anzahl von Spielen gekoppelt ist und eben an den Klassenerhalt. Der ist jetzt noch nicht bei 100 Prozent, aber wir werden ja spätestens am Sonntag alles dafür tun, dass es soweit ist und und auch Tom deswegen Teil unserer Mannschaft bleibt.“ Der Mittelfeldspieler hatte vor allem zum Jahresbeginn überzeugt, sich festgespielt, war dann aber nach einer Verletzung wieder außen vor. Ob er sich auch in der kommenden Saison dem Konkurrenzkampf mit Eric Martel stellen muss, ist nach wie vor nicht klar. „Da gibt es keinen neuen Stand, wir sind da im Austausch“, sagte Kessler. „Ich denke, da wird es zeitnah eine Entscheidung geben.“
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