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·21 de julho de 2026
„Ich kannte ihn vorher nicht“: Kovac überrascht mit Aussage über BVB-Transfer

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In Abwesenheit der WM-Fahrer macht ein Neuzugang bei Borussia Dortmund auf sich aufmerksam. Niko Kovac ist voll des Lobes, obwohl er den Spieler vorher gar nicht kannte.
Der Transfermotor von Borussia Dortmund stockt aktuell noch ein wenig. Doch während die Neuzugänge für die Profis noch weitestgehend auf sich warten lassen, macht ein Transfer, der eigentlich für die zweite Mannschaft gedacht war, auf sich aufmerksam. Die Rede ist von Takato Yamamoto.
Der 18-Jährige wurde per Leihe von Gamba Osaka für die Reserve des BVB verpflichtet, darf während Vorbereitung in Abwesenheit vieler Stammspieler und WM-Fahrer aber bei den Profis mittrainieren. Beim Testspielauftakt gegen Rot-Weiß Oberhausen (3:1) wusste der Youngster direkt zu überzeugen – und überraschte sogar Niko Kovac.
"Ich habe ihn ja erst am Donnerstag das erste Mal gesehen", erklärte der BVB-Coach nach der Partie gegenüber den Ruhr Nachrichten und ergänzte verblüfft: "Ich kannte ihn vorher auch nicht." Der Transfer wurde also offensichtlich ohne Absprache mit dem Cheftrainer gemacht, was angesichts der eingeplanten Rolle in der zweiten Mannschaft wohl nicht unüblich ist.
Umso erfreuter dürfte Kovac gewesen sein, als Yamamoto gegen Oberhausen mit einem Tor und einer Vorlage für Serhou Guirassy glänzte. "Da waren schon einige gute Sachen dabei. Nicht nur ihr, sondern auch ich habe da richtig hingeschaut und wirklich Brauchbares gesehen. Das wird uns Freude machen", schwärmte Kovac.
Auch wenn der BVB Yamamoto wohl zunächst wie geplant in der Reserve einsetzen wird, machte Kovac dem zentralen Mittelfeldspieler Hoffnungen auf eine baldige Beförderung. Die Tür sei "nicht nach oben zu", versicherte der 54-Jährige: "Im Gegenteil: Das soll durchlässig sein und wir werden ein Auge auf ihn haben."
Nach dem ersten Auftritt braucht es nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass Yamamoto der Regionalliga schnell entwachsen sein wird. Bei den BVB-Fans weckt der Japaner jedenfalls schon Erinnerungen an Shinji Kagawa, der damals ebenfalls aus Osaka nach Dortmund kam und sich letztlich zur Vereinslegende entwickelte.







































