Nur die Raute
·12 de junho de 2026
Interesse an mehreren WM-Fahrern: HSV-Boss vor US-Trip?

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·12 de junho de 2026

Am Donnerstagabend wird die WM 2026 mit der Partie zwischen Mexico und Südafrika eröffnet. HSV-Verantwortliche werden zunächst nicht vor Ort sein.
Ganz ausgeschlossen ist eine spontane Reise eines Entscheidungsträgers allerdings nicht. Vor allem Sportdirektor Claus Costa könnte bei entsprechender Transferentwicklung kurzfristig den Flieger Richtung Nordamerika besteigen.
Wie die Mopo berichtet, verzichten die Rothosen aus Kostengründen zunächst auf ein festes Scouting-Team bei der WM. Die hohen Reise- und Aufenthaltskosten hätten einen beträchtlichen Betrag verschlungen. Stattdessen setzt der HSV auf Analysearbeit aus der Ferne. Nahezu sämtliche WM-Partien sollen von den Vereinsanalysten per Video ausgewertet werden. Entsprechende Beobachtungspläne wurden bereits vorbereitet.
Der Grund für die intensive Beschäftigung mit dem Turnier liegt auf der Hand: Zahlreiche Spieler, die bei der WM im Einsatz sind, sollen auf den Beobachtungslisten der Hamburger stehen.

Foto: IMAGO
Denn: Nach den Verpflichtungen von Kofi Amoako und Albert Grønbæk ist die Kaderplanung noch längst nicht abgeschlossen. Insbesondere in der Offensive besteht enormer Bedarf. Bis zu drei neue Stürmer könnten in den kommenden Wochen ihren Weg in den Volkspark finden. Darüber hinaus sucht der HSV nach einem erfahrenen Abwehrchef sowie Verstärkungen für die Schienenpositionen auf beiden Außenbahnen.
Gerade deshalb liegt ein genaues Augenmerk auf der WM. Sollte sich bei einem Wunschspieler eine konkrete Chance ergeben oder laufende Gespräche in eine entscheidende Phase eintreten, wäre eine kurzfristige Reise von Costa offenbar denkbar. Laut Mopo hält sich der HSV-Sportdirektor diesbezüglich alle Optionen offen.
Allerdings haben sich auch Transferverhandlungen inzwischen weitgehend ins Digitale verlagert. Video-Calls und virtuelle Meetings ersetzen immer häufiger persönliche Treffen. Dennoch kann der direkte Kontakt in entscheidenden Verhandlungsphasen weiterhin ein wichtiger Faktor sein.







































