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·17 de maio de 2026
Irre Millionen-Zahlen enthüllt: Fenerbahce lockt Jorge Jesus mit Mega-Gehalt während Aziz Yildirim mit Radikal-Plan droht!

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·17 de maio de 2026

Die politische Bühne bei Fenerbahace gleicht einem absoluten Pulverfass. Vor der richtungsweisenden, außerordentlich gewählten Generalversammlung am 6. und 7. Juni überschlagen sich die Ereignisse in der Chefetage des Klubs aus Kadiköy. Während hinter den Kulissen die Fäden für eine spektakuläre Rückkehr an der Seitenlinie gesponnen werden, überbieten sich die Präsidentschaftskandidaten mit historischen Versprechungen. Im Zentrum des Interesses steht dabei ein altbekannter Taktikfuchs, dem ein finanziell schwindelerregendes Angebot vorliegen soll, um den Verein aus der sportlichen Krise zu führen. Gleichzeitig formieren sich die Lager, um mit harten personellen und infrastrukturellen Maßnahmen die absolute Vormachtstellung im türkischen Fußball zurückzuerobern.
Der portugiesische Star-Trainer Jorge Jesus steht offenbar unmittelbar vor einer spektakulären Rückkehr auf die europäische Fußballbühne. Nach Informationen der renommierten portugiesischen Sportzeitung A Bola hat der erfahrene Fußballlehrer der Führungsebene seines aktuellen Klubs Al-Nassr FC bereits unmissverständlich mitgeteilt, dass er den saudi-arabischen Topklub am Ende der laufenden Spielzeit definitiv verlassen wird. Der Taktiker besitzt aktuell noch die große Chance, sowohl die Asian Champions League 2 als auch die Saudi Pro League zu gewinnen, und möchte seine Zelte im Wüstenstaat nach diesen beiden Endspielen plangemäß abbrechen. Obwohl ihm zahlreiche lukrative Offerten vorliegen und er nach der anstehenden Weltmeisterschaft zudem als heißer Kandidat für den Posten des portugiesischen Nationaltrainers gehandelt wird, zieht es den 71-Jährigen wohl wieder nach Istanbul.
Die Vereinsführung von Fenerbahce hat dem Vernehmen nach ein Angebot vorbereitet, das in den finanziellen Dimensionen des türkischen Fußballs seinesgleichen sucht. Dem Vernehmen nach soll das vorgeschlagene Gehalt die Marke von 15 Millionen Euro, die der Coach einst bei Al-Hilal SFC einstrich, noch einmal deutlich übertreffen. Der erfahrene Übungsleiter, der bereits in der Saison 2022/2023 bei den Istanbulern unter Vertrag stand, dort die Vizemeisterschaft sowie den Gewinn des türkischen Pokals feierte, zeigt sich von diesem Vorstoß der Vereinsverantwortlichen extrem angetan. Ein finales Treffen zwischen den Parteien soll Ende Mai in der portugiesischen Metropole Lissabon stattfinden, um die Details dieses Megadeals endgültig zu fixieren.

Foto: IHA
Neben den Verhandlungen auf dem Trainermarkt sorgt auch Präsidentschaftskandidat Hakan Safi mit einer bemerkenswerten Kampfansage für großes Aufsehen innerhalb der Gemeinde. Im Zuge seiner intensivierten Wahlarbeit stellte der Funktionär klar, dass der Verein im absoluten Mittelpunkt des Handelns stehen müsse und persönliche Eitelkeiten keinen Platz haben dürfen. Er betonte in einem offiziellen Statement gegenüber dem Medienportal A Spor, dass der Klub niemandem etwas schulde, sondern man selbst dem Verein etwas schuldig sei. Es sei eine absolute Ehre, diesem glorreichen Klub zu dienen. Niemand, ihn eingeschlossen, werde sich als Held inszenieren, und der Verein werde niemals als Eigentum einer einzelnen Person fungieren. Man habe den Klub von jenen übernommen, die sich über diesen ruhmreichen Verein gestellt hätten, und nun stehe man ausnahmslos im Dienst der Gemeinschaft.
Für die kommende Transferperiode versprach der Kandidat den sehnsüchtigen Anhängern eine beispiellose Transferoffensive, um die sportliche Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Er gab der Anhängerschaft das historische Versprechen, dass er und seine Mitstreiter auf dem Feld den ehrgeizigsten Kader der Vereinsgeschichte zusammenstellen werden. Man werde in jedem einzelnen Bereich und auf jeder Plattform, sowohl auf dem Spielfeld als auch abseits davon, einen unerbittlichen Kampf führen. Bezüglich potenzieller neuer Starspielers hielt sich der Funktionär bedeckt, kündigte jedoch Großes an. Alle würden auf den einen großen Namen warten, und man werde diesen feierlich erklären, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen sei. Das Beste, was er den Fans geben könne, sei das wertvollste Personal in der gesamten Historie des Klubs.

Foto: IHA
Unterdessen meldete sich auch Vereinslegende und Präsidentschaftskandidat Aziz Yildirim mit gewohnt drastischen Worten bei einem Treffen mit den Vorsitzenden der offiziell akkreditierten Fanklubs zu Wort. Der erfahrene Funktionär ließ keinen Zweifel daran, dass für ihn ausschließlich der maximale sportliche Erfolg zählt und kosmetische Korrekturen am Verein zweitrangig seien. Man brauche keine Diskussionen über kleinere Mängel des Klubs, da man diese ohnehin im Vorbeigehen erledigen werde. Was er brauche, sei die bedingungslose Unterstützung der gesamten Basis. Alles, was man wolle, sei die Meisterschaft, und für dieses große Ziel müssten die Fans die Stadien bis auf den letzten Platz füllen, zusammenstehen und jeglichen internen Groll sowie tiefe Ressentiments endgültig ablegen.
Der Ex-Klubboss warnte zudem eindringlich vor einem langfristigen Bedeutungsverlust des Traditionsvereins, sollte der Titel in der kommenden Saison erneut verpasst werden. Er stellte unmissverständlich klar, dass die Zukunft von Fenerbahce in akuter Gefahr sei, wenn man in diesem Jahr nicht Champion werde. Sollte dieser Fall eintreffen, werde man in 20 Jahren überhaupt keine Anhänger mehr finden. Daher werde man absolute Top-Spieler verpflichten und das Team zur Meisterschaft führen, wobei er am 22. des Monats konkrete Details dazu nennen werde. Neben den sportlichen Baustellen kündigte er auch infrastrukturelle Maßnahmen an. Man werde umgehend die offiziellen Genehmigungen für die Erweiterung des Stadions einholen, wobei die Funktionäre Nihat Özbag und Baris Gökturk die administrative Arbeit erledigen werden und er ihnen dabei permanent im Nacken sitzen werde.
Besonders aufsehenerregend ist jedoch sein Plan bezüglich einer extrem autoritären Führungskultur im sportlichen Alltag. Der Kandidat kündigte an, sich persönlich in sämtliche Belange des operativen Geschäfts einzumischen und an der Spitze jeder Entwicklung zu stehen, da ein Nichteinmischen in der Vergangenheit stets zu enttäuschenden Ergebnissen geführt habe. Er werde bei Bedarf in der Umkleidekabine präsent sein und auch auf dem Trainingsgelände in Samandira die absolute Kontrolle ausüben. Gleichzeitig verknüpfte er seine persönliche Zukunft an einen schnellen Erfolg und kündigte seinen zeitnahen Rückzug an, sobald der Titel eingefahren ist. Er werde definitiv aufhören, wenn er Meister sei, und werde die vollen drei Jahre der Amtszeit nicht durchziehen. Er habe eigentlich weder geplant, wieder Präsident zu werden, noch wollte er kandidieren. Als im vergangenen Jahr Unterschriften gesammelt wurden, habe er gezielt junge Menschen ermutigt, doch leider sei dies nicht passiert. Seine erneute Kandidatur begründete er damit, dass es in der aktuellen Phase eine enorme Erfahrung gepaart mit einem neuen, jungen und administrativ starken Management brauche.
Abseits des tobenden Wahlkampfes und der großen Trainerdiskussionen hat die sportliche Abteilung ungeachtet der politischen Zukunft die erste wichtige Personalentscheidung für die neue Spielzeit offiziell unter Dach und Fach gebracht. Wie der Verein in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigte, wurde der Kontrakt mit einem vielversprechenden Talent aus den eigenen Reihen langfristig verlängert. Der Keeper, welcher die vereinseigene Jugendakademie durchlaufen hatte und in der vergangenen Saison fest in den Kader der ersten Mannschaft aufgerückt war, unterschrieb ein neues Arbeitspapier mit einer Laufzeit von 3 Jahren bis zum Ende der Saison 2028/2029. Die Verantwortlichen verbanden die offizielle Bekanntgabe mit den traditionellen Glückwünschen und betonten, dass man dem Schlussmann Tarik Cetin viel Erfolg im gestreiften Trikot wünsche.


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