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·26 de julho de 2026

Irres Angebot: Saudis jagen Bayern-Star Luis Díaz

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Al Hilal hat den nächsten Angreifer aus Europa auf dem Zettel. Der saudische Spitzenklub soll bereit sein, für Luis Díaz (29) tief in die Tasche zu greifen.

Wie Sacha Tavolieri berichtet, hat Al Hilal den Bayern-Flügelstürmer als Kandidaten für die Offensive ausgemacht. Die Verhandlungen führt demnach Richard Hughes. Der Klub sei bereit, dem Kolumbianer ein Jahresgehalt von rund 25 Millionen Euro netto zu bieten.


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Mit dem FC Bayern wurde bislang nicht gesprochen. Der Bericht macht deutlich: Al Hilal will erst eine Einigung mit dem Spieler selbst erzielen, bevor man in München anklopft.

138 Millionen Euro als Schmerzgrenze

Finanziell scheint der saudische Vizemeister für alles bereit. Das Transferbudget für diesen Sommer soll bei über 300 Millionen Euro liegen. Für Díaz wären die Verantwortlichen dem Vernehmen nachbereit, zwischen 110 und 138 Millionen Euro auf den Tisch zu legen – vorausgesetzt, der Kolumbianer gibt grünes Licht.

Für den FC Bayern wäre ein solches Angebot finanziell zwar ein Volltreffer. Der 29-Jährige war für 70 Millionen Euro vom FC Liverpool an die Säbener Straße gewechselt.

Aus sportlicher Sicht dürfte der Rekordmeister aber kein Interesse daran haben, den Südamerikaner abzugeben. Díaz kommt in der laufenden Saison auf 50 Einsätze wettbewerbsübergreifend, dabei erzielte er 25 Tore und lieferte 19 Vorlagen

Zweiter Streich nach Summerville

Der Vorstoß bei Díaz kommt nur wenige Tage nach dem ersten Transfer-Coup der Saudis. Für rund 64,5 Millionen Euro hatten sich die Riader die Dienste von Crysencio Summerville (24) von Premier League-Absteiger West Ham United gesichert. Der niederländische Nationalspieler hatte bei der WM mit vier Scorerpunkten auf sich aufmerksam gemacht.

Unter Trainer Simone Inzaghi hatte Al Hilal in der Vorsaison den Titel gegen Al-Nassr um Cristiano Ronaldo verpasst. Nun soll offenbar mit aller Macht auf dem Transfermarkt nachgelegt werden, damit der Titel in der kommenden Saison wieder zu Al Hilal wandert.

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