Ist das der Hauptgrund für den Eintracht-Absturz? | OneFootball

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·24 de abril de 2026

Ist das der Hauptgrund für den Eintracht-Absturz?

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In der vergangenen Saison stand die Frankfurter Eintracht nach 30 Spieltagen auf Platz drei. Dort lief man auch am Saisonende ein und machte die umjubelte Champions-League-Qualifikation perfekt.

Ein Jahr später ist von Königklassen-Euphorie längst keine Spur mehr. Trainer Dino Toppmöller musste Anfang Januar seinen Hut nehmen. Unter dem jetzt schon umstrittenen Nachfolger Albert Riera läuft es auch nicht besser. Beide SGE-Trainer kommen in der laufenden Bundesliga-Saison auf einen Schnitt von 1,5 Punkten pro Spiel.Weil es zwischendrin unter Interimscoach Dennis Schmitt zwei Bundesliga-Pleiten setzte, liegt die Eintracht ein Jahr nach der Erfolgssaison mit 42 Punkten nur auf Rang acht. Nach 30 Spieltagen haben die Hessen 18 Punkte weniger auf dem Konto im Vergleich zum selben Zeitpunkt der Vorsaison. Dazu hat man elf Tore mehr kassiert und 13 weniger geschossen.


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Schlechter Fitnesszustand als Grund für den Eintracht-Absturz?

Gründe für den SGE-Absturz gibt es wohl einige. Einer davon ist womöglich der schlechte Fitnesszustand der Mannschaft. Mit 19 Gegentreffern ist die Eintracht gemeinsam mit dem Tabellen-17. Wolfsburg die schlechteste Bundesliga-Mannschaft in der Schlussviertelstunde.Regelmäßig bricht die Mannschaft in den letzten Spielminuten ein. In Sachen Laufdistanz ist man im Ligavergleich zwar ordentlicher Achter, ebenso wie bei den Sprints. Siebter sogar bei den intensiven Läufen.

Athletiktrainer und Chefarzt in der Kritik

Die Meter kosten der Mannschaft aber offensichtlich zu viel Kraft. Laut Bild werde intern längst Kritik an Athletiktrainer Schahriar Bigdeli geübt. Vorgeworfen wird dem 46-Jährigen, dass er das Team nicht gut genug auf die anfängliche Dreifachbelastung vorbereitet hatte. Bezeichnend sei, dass die fittesten Spieler im Kader die Winter-Neuzugänge Ayoube Amaimouni und Arnaud Kalimuendo sein sollen.Neben Athletik-Coach Bigdeli soll auch Chef-Arzt Christian Haser in der Kritik stehen. Haser leitet die medizinische Abteilung seit Sommer 2024 in Alleinverantwortung, betreut gleichzeitig aber auch noch die österreichische Nationalmannschaft.

Dass es in dieser Saison enorme Vereltzungssorgen gibt, ist nicht von der Hand zu weisen. Schon Toppmöller soll die athletische und medizinische Abteilung kritisiert haben, allerdings nicht konsequent genug dagegen vorgegangen sein.

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