Journalist: Arne Slot hat „großes Glück“, noch Liverpool-Coach zu sein | OneFootball

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·26 de maio de 2026

Journalist: Arne Slot hat „großes Glück“, noch Liverpool-Coach zu sein

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Arne Slots Liverpool-Zukunft: Lewis Steele stellt die Sicherheit nach dem Zusammenbruch der Titelverteidigung infrage

Liverpools Titelverteidigung endete an einem Ort, der nur dann respektabel wirkt, wenn man auf die Tabelle starrt und den Weg dorthin ignoriert. Platz fünf, 60 Punkte, die Qualifikation für die Champions League mit dem knappstmöglichen Vorsprung gesichert, und eine Saison, die Lewis Steele bei Media Matters von Anfield Index als „ein totaler Fehlschlag“ bezeichnete, obwohl man „das ultimative Ziel“ erreicht habe, nämlich in Europas Elite-Wettbewerb zurückzukehren.

Im Gespräch mit Dave Davis beschönigte Steele nichts. Als die Position des Liverpool-Cheftrainers in den Fokus rückte, war der Ton deutlich. Arne Slot steht zwar möglicherweise weiterhin an der Seitenlinie, und Dave Davis sagte: „Es sieht so aus, als würde Liverpool Stand jetzt am selben Mann festhalten“, doch das sollte nicht mit Sicherheit verwechselt werden.


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Slots Champions-League-Rettungsanker

Liverpool wurde mit 60 Premier-League-Punkten Fünfter, und Davis nannte es „die niedrigste Punktzahl aller Zeiten, mit der man sich für die Champions League qualifiziert hat“. Er wies außerdem darauf hin, dass Liverpool „25 Punkte hinter Arsenal“ landete – ein düsteres Detail, wenn man den Kontext der vorherigen Saison bedenkt.

Steeles Reaktion fiel hart aus. „Wenn ich ein Wort für diese Saison wählen müsste, wäre es wahrscheinlich glücklich“, sagte er. Seiner Ansicht nach hat Liverpool „die Champions League nicht verdient“, und Slot „kann sich sehr glücklich schätzen, dass er in der Champions League ist und immer noch einen Job hat“.

Das ist der Kern des Arguments. Slots Job mag vorerst sicher sein, aber nicht, weil die Saison Vertrauen geschaffen hätte. Er ist sicher, weil Liverpool historisch Loyalität gegenüber Trainern zeigt und weil die Qualifikation für die Champions League den Entscheidungsträgern einen praktischen Grund gibt, weiterzumachen.

Desaströse Titelverteidigung lässt kaum Raum für Anerkennung

Steele ging noch weiter, als er Slots Situation mit der bei anderen Spitzenklubs verglich. „Hätte er so eine Saison bei Chelsea oder Man United oder einem der anderen großen Klubs, Spurs oder wem auch immer, gehabt, dann wäre er weg gewesen“, sagte er zu Davis.

Dieser Satz sagt viel aus. Liverpools Geduld ist Teil der Klubidentität, aber Geduld ist nicht dasselbe wie Gewissheit. Steele sagte, Slot „kann sich glücklich schätzen“, dass er „diese dritte Saison“ bekommt, weil „die zweite Saison ein totaler Fehlschlag war“.

Die Frustration bezog sich nicht nur auf Platz fünf. Steele machte deutlich, dass das größere Problem „die Leistungen und die Körpersprache“ sowie „die Schwäche an beiden Enden des Feldes“ gewesen seien. Genau daran werde er sich erinnern, auch wenn Liverpool am Ende die Champions League erreicht habe.

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Foto: IMAGO

Die Verletzungs-Ausrede überzeugt nicht

Auch Slots eigene Erklärung wurde kritisch betrachtet. Davis merkte an, dass Slot „Verletzungen“ als sein Wort für die Saison benutzt habe, sagte aber, das wäre „wohl nicht das erste Wort vieler Menschen“. Steele stimmte zu, dass „viele Leute andere Wörter wählen würden“, und nannte dabei „Enttäuschung“.

Steele räumte ein, dass Verletzungen in gewissem Maß eine Rolle spielten, und sagte, die Perspektive hätte anders aussehen können, wenn bestimmte Spieler die ganze Saison fit gewesen wären. Dennoch fügte er hinzu: „Ich denke, es ist eine Ausrede, und es ist eine, die vielleicht nicht allzu weit trägt.“

Seine Begründung war einfach. „Selbst mit ein paar Verletzungen waren sie jede Woche trotzdem schrecklich“, sagte er. Außerdem argumentierte er, Liverpool würde sich „schwertun, auch nur eine Handvoll wirklich guter Leistungen zu finden“.

Cheftrainer steht sofort unter Druck

Das aufschlussreichste Urteil fiel, als Steele nach vorn blickte. „Slot hat mit Blick auf den nächsten Sommer noch eine Menge zu beweisen“, sagte er, bevor er hinzufügte: „Eine ganze Menge zu beweisen, und er wird das schnell tun müssen.“

Nichts deutet hier darauf hin, dass Liverpools Cheftrainer einen sanften Neustart bekommen wird. Steele sagte, „die Geduld ist bereits“ dünn, und beschrieb Slot als jemanden, der „auf Messers Schneide“ steht. Sein Fazit war direkt: „Er muss die Erzählung bald ändern.“

Auf die Frage, was Slot verbessern müsse, sagte Steele: „So ziemlich alles.“ Er nannte Standardsituationen, die Spielweise, die Atmosphäre an der Anfield Road, Liverpools Tendenz, sich nach einer Führung zurückzuziehen, sowie den Bedarf an „einem großen Transferfenster“.

Also, ist Arne Slots Job nach Liverpools desaströser Titelverteidigung sicher? Auf Grundlage von Steeles Aussagen gegenüber Davis bei Anfield Index lautet die Antwort: nur knapp. Er scheint sicher genug zu sein, um weiterzumachen, aber nicht sicher genug, um sich Ausrutscher zu erlauben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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