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·21 de maio de 2026
Juventus weiß: Koopmeiners wird man nur auf eine Weise los

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Juventus hat kein Interesse daran, Teun Koopmeiners über die laufende Saison hinaus im Kader zu behalten, doch einen neuen Verein für ihn zu finden, bleibt eine schwierige Aufgabe.
Die Bianconeri jagten den Niederländer neun Monate lang, bevor sie ihn im August 2024 verpflichteten – nach zermürbenden Verhandlungen mit Atalanta, das sich weigerte, die Forderung von 60 Millionen Euro zu senken.
Allerdings konnte der 28-Jährige die starken Leistungen, die er in Bergamo gezeigt hatte, im Allianz Stadium nicht wiederholen.
Seit seiner Ankunft bei Juventus hat Koopmeiners unter drei verschiedenen Trainern gespielt, die ihn in unterschiedlichen Rollen und Formationen eingesetzt haben.
Die Ergebnisse waren jedoch nahezu identisch, da seine starken Auftritte viel zu selten blieben.
Daher haben die Serie-A-Giganten ihre Entscheidung getroffen und hoffen, sich in diesem Sommer vom niederländischen Nationalspieler zu trennen.
Doch laut Il Corriere dello Sport via JuventusNews24 sind die Bianconeri nicht optimistisch, einen festen Verkauf abzuschließen.
Wie die Quelle erklärt, befürchten die Juventus-Verantwortlichen, dass sie es mit einem weiteren Fall Arthur Melo zu tun haben.
Der Brasilianer wurde bekanntlich 2020 vom FC Barcelona für angeblich 80 Millionen Euro in einem umstrittenen Tauschgeschäft mit Miralem Pjanic geholt, und der Klub konnte ihn seitdem wegen seines hohen Buchwerts und seines lukrativen Gehalts nicht endgültig von der Gehaltsliste bekommen.
Die römische Zeitung schätzt den Buchwert von Koopmeiners auf rund 33 Millionen Euro. Daher kann Juventus ihn nicht für eine niedrigere Summe verkaufen, ohne einen Kapitalverlust zu verbuchen. Zudem verdient er derzeit etwas mehr als 5 Millionen Euro pro Jahr.
Diese Zahlen dürften potenzielle Käufer abschrecken, weshalb den Bianconeri bewusst ist, dass sie den gleichen Weg wie bei Arthur gehen könnten. Mit anderen Worten: Der Klub könnte gezwungen sein, Leihangebote mit Kaufoption zu akzeptieren und einfach auf das Beste zu hoffen.
Dasselbe gilt für Douglas Luiz, der in dieser Saison bereits an zwei verschiedene Premier-League-Klubs ausgeliehen wurde.
Trotzdem nennt die Quelle einen möglichen Ausweg für Juventus in Form von Galatasaray, das Interesse an Koopmeiners gezeigt hat und über die finanziellen Mittel verfügt, einen festen Transfer zu stemmen.
Interessanterweise erzielte der Niederländer einen Doppelpack, als die beiden Teams Anfang des Jahres in Istanbul aufeinandertrafen, doch das Hinspiel endete mit einem klaren 5:2-Sieg für die türkischen Giganten. Juventus schaffte im Rückspiel zwar ein bemerkenswertes Comeback, schied aber dennoch aus der Champions League aus, nachdem man in der Verlängerung zweimal getroffen wurde.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































