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·11 de março de 2026
Kalimuendo soll bleiben: Opfert Frankfurt zwei DFB-Stars?

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·11 de março de 2026

Stand jetzt ist Arnaud Kalimuendo nur als Leihstürmer für Eintracht Frankfurt unterwegs. Das soll sich im Sommer ändern. Für die SGE bedeutet das aber auch, dass sie 27 Millionen Euro locker machen muss, um die Kaufoption zu aktivieren. Der Stürmer, der in zehn Bundesligaspielen dreimal getroffen hat, wäre der Rekordtransfer der Vereinsgeschichte.
Problematisch ist in diesem Zusammenhang, dass die Frankfurter trotz einiger teurer Verkäufe in den letzten Jahren finanziell nicht auf Rosen gebettet sind. Geschieht in dieser Saison kein Wunder mehr, qualifizieren sich die Hessen auch maximal für die Conference League. Hier gibt es finanziell nicht die ganz dicken Scheine zu holen.
Klar ist, dass Kalimuendo gerne bleiben möchte und alles danach aussieht, als würde die SGE die Option ziehen, die den Franzosen bis 2031 bindet. Auf der anderen Seite werden Markus Krösche und Co. allerdings Geld erwirtschaften müssen, um die Kohle locker machen zu können. Derzeit spricht vieles dafür, dass Nathaniel Brown den Verein verlässt und und mindestens 60 Millionen Euro in die Kassen spült. Der Abwehr-Youngster steht bei zahlreichen Top-Klubs auf dem Zettel.
Ein weiterer möglicher Abschieds-Kandidat ist laut Angaben der Sport Bild Nnamdi Collins. Die Eintracht fordert dem Bericht zufolge 30 bis 40 Millionen Euro, um den Abwehr-Allrounder ziehen zu lassen. Dieser hat sich nach schwankenden Leistungen in den letzten Monaten zuletzt wieder gefangen, was die Chance auf einen lukrativen Verkauf erhöht.
Seit kurzem wird Collins von Star-Berater Moussa Sissoko vertreten, der bekannt dafür ist, exzellente Kontakte in die Premier League zu haben. Top-Klubs wie Manchester City, Liverpool, Newcastle und Arsenal sollen den deutschen Nationalspieler schon länger auf dem Zettel haben.
Sollten Brown und Collins verkauft werden, würde die SGE wohl rund 100 Millionen Euro erwirtschaften. Somit wäre es ein Leichtes, die Klausel für Kalimuendo locker zu machen. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass es genauso Investitionen für die Abwehr bräuchte. Schon mit Brown und Collins zeigte sich die Frankfurter Hintermannschaft häufig wacklig. Sollten zwei Stützen gehen, würde das die defensive Stabilität natürlich nicht fördern.
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