„Klar in der Birne sein“: U21 des 1. FC Köln erwartet heißen Tanz zum Auftakt in Wiedenbrück | OneFootball

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·22 de janeiro de 2026

„Klar in der Birne sein“: U21 des 1. FC Köln erwartet heißen Tanz zum Auftakt in Wiedenbrück

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„Klar in der Birne sein“: U21 des 1. FC Köln erwartet heißen Tanz zum Auftakt in Wiedenbrück

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Daniel Mertens

22 Januar, 2026

Die kurze Winterpause in der Regionalliga West geht zu Ende: Die U21 des 1. FC Köln spielt am Sonntag zum Auftakt beim SC Wiedenbrück. Für die FC-Talente ist es direkt zum Start ins neue Kalenderjahr eine Bewährungsprobe.

Trainer Evangelos Sbonias kann nach der Winterpause auf fast den gesamten Kader zurückgreifen. Die U21 des 1. FC Köln spielt am Sonntag zum Auftakt beim SC Wiedenbrück.

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Bernie Lennemann beim Training des 1. FC Köln

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Die Kölner werden sich an das Hinspiel sicher noch gerne erinnern: Die Geißböcke schlugen den SC Wiedenbrück Anfang August zuhause deutlich mit 3:0. Luiz Labenz, Emin Kujovic und Safyan Toure erzielten die Tore für den FC. Die Rheinländer treten am Sonntag ein gutes halbes Jahr später die mehrstündige Busfahrt in den Kreis Gütersloh als Favorit an. Wiedenbrück kämpft als Tabellen-Vorletzter ums sportliche Überleben in der Regionalliga West, konnte aber immerhin alle drei Saison-Siege im heimischen Jahnstadion feiern.

“Klar in der Birne zu sein“

„Ich erwarte einen Gegner, der hochmotiviert sein wird“, sagte U21-Trainer Evangelos Sbonias come-on-fc.com, „und der mit einer hohen Intensität und hohen Zweikampfwerten versuchen wird, uns den Schneid abzukaufen. Sie haben mit Sascha Mölders einen sehr emotionalen Trainer, eine emotionale Spielweise. Da heißt es für uns, klar in den Abläufen zu bleiben und klar in der Birne zu sein.“ Der Coach kann dabei fast auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Malek El Mala wird noch keine Option sein, der Stürmer befindet sich noch im Reha-Training und soll zeitnah Teile des Mannschaftstrainings mitmachen. Artem Belousov befindet sich ebenfalls noch in der Reha.

Mit Mikail Özkan muss zudem der bisherige Saison-Dauerbrenner der U21 pausieren. Der Verteidiger sah im letzten Spiel vor Weihnachten gegen Bocholt (3:2) seine fünfte Gelbe Karte und ist daher gesperrt. Der 22-jährige Vize-Kapitän hat mit bisher 1529 Einsatzminuten in dieser Regionalliga-Saison die bisher meiste Einsatzzeit der U21 auf dem Konto. Am Kern-Kader der U21 hat sich in der Winterpause derweil bis auf den Abgang von Neo Telle (wechselte zu Fortuna Köln) nichts verändert. Das bedeutet auch, dass Sargis Adamyan trotz starker Leistungen in der Hinrunde nach aktuellem Stand weiterhin für den FC auflaufen wird. Für die U21 ist dies sportlich zweifellos eine Stärkung.

„Ich möchte den Druck nicht vom Kessel nehmen“

Mit Youssoupha Niang, Cenny Neumann, Yannick Mausehund und Bernie Lennemann befanden sich gleich vier Spieler aus dem U21-Aufgebot im Profi-Training. Während Neumann, Mausehund und Lennemann sehr wahrscheinlich mit der U21 nach Wiedenbrück fahren dürften, ist die Entscheidung bei Niang noch offen. Der Stürmer kam zuletzt sogar zu zwei Kurzeinsätzen als Joker in der Bundesliga in Heidenheim und gegen Bayern München. Das Quartett war am vergangenen Samstag bei der U21-Generalprobe im Testspiel gegen den HSC Hannover (4:3) mit dabei. Lennemann traf dabei doppelt, Niang gelang ein Tor. Ob und welche U19-Spieler fortan verstärkt über die U21 an den Senioren-Fußball herangeführt werden sollen, entscheide sich laut Sbonias in naher Zukunft: „Wir werden in den nächsten ein, zwei Wochen Entscheidungen treffen, wer wie wo spielt und trainiert.“

Für die Position zwischen den Pfosten ließ sich der Coach mit Blick auf den Sonntag in Wiedenbrück noch nicht in die Karten schauen, wer die Nase vorne haben wird. Luis Hauer oder der U19-Emporkämmling Mikolaj Marutzki: „Ich möchte den Druck nicht vom Kessel nehmen, weil beide Torhüter es sehr gut machen.“


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