Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann | OneFootball

Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: come-on-fc.com

come-on-fc.com

·30 de abril de 2026

Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann
Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Vídeos OneFootball


Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Andreas Breuer

30 April, 2026

Nein, viel zu lachen hatte der FC in der Bundesliga gegen Union Berlin bislang wahrlich nicht. In den fünf Begegnungen im Stadion An der Alten Försterei holten die Domstädter bei vier Niederlagen gerade mal ein mageres Pünktchen. Und doch gibt es Chancen für den 1. FC Köln: Das sind Mutmacher gegen Union Berlin.

Ein Sieg, zwei Unentschieden, acht Niederlagen: Die Bundesligabilanz des 1. FC Köln gegen den 1. FC Union Berlin liest sich ziemlich mau. Und trotzdem spricht einiges dafür, dass die Geißböcke bei den Eisernen zumindest nicht als Verlierer vom Platz gehen werden.

Spielt Tom Krauß wieder gegen Union Berlin

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com und bleibt immer informiert mit come-on-fc.com.

Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Teil’ diesen Beitrag mit deinen Freunden:

Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann
Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann
Imagem do artigo:Kölns Försterei-Fluch: Warum der 1. FC Köln trotz schlechter Bilanz bei Union punkten kann

Köln auswärts mehr als zwei Monate unbesiegt

Bekanntlich sind Statistiken immer nur so aussagekräftig wie man sie liest. So hat der FC seit elf Spielen auswärts nicht mehr gewonnen. Auf der anderen Seite ist der FC bei Auswärtsspielen wiederum aber auch schwer zu schlagen. Seit der 0:2-Niederlage Ende Februar in Augsburg haben die Geißböcke 1:1 beim Hamburger SV, 2:2 bei Eintracht Frankfurt und 1:1 beim FC St. Pauli gespielt. Und das hat gute Gründe: Dabei zeigten die Kölner Mentalitätsmonster nämlich in allen drei Spielen Comeback-Qualitäten und kämpften sich jeweils nach einem Rückstand zurück.

Klar, spielerische Offenbarungen waren diese Begegnungen größtenteils nicht. Aber die Mannschaft legte genau die Tugenden an den Tag, auf die es auswärts und im Abstiegskampf ankommt: Einsatzbereitschaft, Teamgeist, mentale Stärke und Moral. Genau diese Eigenschaften wird es auch An der Alten Försterei brauchen, um dort zu punkten. Und die letzten Resultate auf fremden Plätzen machen Hoffnung, dass dem EffZeh das auch gelingen wird.

FC-Joker um Waldschmidt als späte Trümpfe

Köln kann in dieser Saison stets nochmal nachlegen. Bisher zeichneten eingewechselte FC-Spieler schon für 13 Tore verantwortlich: Das ist Vereinsrekord. Ob Alessio Castro-Montes in Frankfurt oder Luca Waldschmidt auf St. Pauli und gegen Bayer Leverkusen: Die FC-Joker stechen regelmäßig und hatten in den letzten Wochen großen Anteil daran, dass die Geißböcke regelmäßig Punkte eingefahren haben.

Unter René Wagner hat vor allem Waldschmidt seine Rolle als späte Offensivwaffe von der Bank angenommen und spielt zurzeit stark auf. Seine spielerische Finesse und feine Schusstechnik könnten auch gegen die robusten Berliner Abwehrhünen einen Unterschied machen. Aber egal welche Reservisten der FC-Trainer im Verlauf des Spiels am Samstag noch auf den Rasen schicken wird: Union dürfte gewarnt sein.

Stabile Formkurve, spielerische Verbesserungen

Zudem präsentieren sich die Kölner Richtung Saisonende insgesamt in einer guten Verfassung. Kommunikativ scheint es zu passen zwischen Wagner und seiner Truppe. Der FC hat von den letzten sechs Spielen nur eins verloren und zeigte sich im Nachbarschaftsduell gegen Bayer trotz Niederlage auch spielerisch verbessert.

Der xGoals-Wert, also die Qualität der erspielten Torchancen, konnte sich in den vergangenen Wochen – von der schwachen Partie gegen St. Pauli mal abgesehen – ebenfalls sehen lassen: Gegen Leverkusen lagen die „Expected Goals“ von Köln bei 2,67, in Überzahl gegen Bremen bei 4,31 und in Frankfurt bei 3,01.

Mit diesen überzeugenden Werten als Mutmacher im Gepäck muss der FC nun auch gegen einen unbequemen Gegner wie Union Berlin versuchen, spielerische Lösungen zu finden und die teils hochkarätigen Torgelegenheiten etwas konsequenter zu nutzen. Gelingt das in Kombination mit der derzeitigen Auswärts-Stabilität, spricht wenig dagegen, dass der 1. FC Köln an der bislang ungeliebten Alten Försterei etwas Zählbares mitnehmen kann.

Saiba mais sobre o veículo