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Moritz Oppermann·09 de abril de 2026
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Moritz Oppermann·09 de abril de 2026
Es war die 54. Spielminute im CL-Viertelfinal-Hinspiel zwischen Barcelona und Atlético Madrid, als die Katalanen die Fußballwelt nicht mehr verstanden.
Atletis Marc Pubill hatte sich den Ball nach einem flachen Abstoß von Torhüter Juan Musso mit der Hand zurechtgelegt, um anschließend erneut einen Abstoß auszuführen. Trotz des klaren Handspiels entschied Istvan Kovacs auf Weiterspielen, auch der VAR griff nicht in die Situation ein.
Auch wenn es bei einer ähnlichen Situation 2024 zwischen Arsenal und Bayern ebenfalls keinen Elfmeterpfiff gegeben hatte, legte der FC Barcelona heute Abend Protest gegen die Entscheidung ein.
In einem offiziellen Schreiben des Vereins heißt es: "Die Rechtsabteilung des Vereins hat heute bei der UEFA eine Beschwerde bezüglich der Ereignisse im Viertelfinal-Hinspiel der UEFA Champions League gegen Atlético Madrid eingereicht. Der Verein ist der Ansicht, dass die Schiedsrichterleistung nicht den geltenden Regeln entsprach und dadurch den Spielverlauf und das Ergebnis unmittelbar beeinflusst hat."
Des Weiteren forderten die Katalanen Einsicht in die Schiedsrichterkommunikation und gegebenenfalls eine offizielle Anerkennung der Fehler sowie die Ergreifung entsprechender Maßnahmen.
Wie die UEFA auf den Protest reagiert, bleibt abzuwarten. In jedem Fall muss eine schnelle Entscheidung her. Bereits am kommenden Dienstag treffen die beiden Teams zum Rückspiel des Viertelfinals ab 21 Uhr aufeinander.
📸 JOSEP LAGO - AFP or licensors









































