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·12 de abril de 2026
Kompany wollte ihn halten: So geht es bei Bayern mit Kim weiter

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·12 de abril de 2026

Minjae Kim stand beim FC Bayern mehrfach vor einem Abschied – doch Vincent Kompany bremste bislang. Im Sommer könnte sich die Situation nun verändern.
Die Zukunft von Minjae Kim beim FC Bayern bleibt ein spannendes Thema. Der Innenverteidiger war sowohl im vergangenen Sommer als auch im Winter ein möglicher Abgangskandidat – doch ein Wechsel kam letztlich nicht zustande.
Wie die Transfer-Insider Fabrizio Romano und Matteo Moretto berichten, lag das vor allem an Vincent Kompany. Der Bayern-Trainer wollte seinen Kader bewusst zusammenhalten und stellte sich gegen einen Verkauf des Südkoreaners.
Für die kommende Transferperiode könnte sich die Situation laut dem Bericht jedoch neu entwickeln. Demnach ist es nicht ausgeschlossen, dass die Münchner im Sommer gesprächsbereit sind und die Tür für einen Wechsel wieder öffnen.
Sportlich steht Kim aktuell vor einer schwierigen Ausgangslage. In der Innenverteidigung sind Jonathan Tah und Dayot Upamecano gesetzt, wodurch der 29-Jährige um Einsatzzeit kämpfen muss.
Diese Konstellation bleibt auch international nicht unbemerkt. Vor allem Klubs aus Italien sollen die Situation von Kim genau verfolgen und eine mögliche Verpflichtung prüfen.
Ein Faktor spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle: das Gehalt. Kim verdient beim FC Bayern überdurchschnittlich gut, was auch damit zusammenhängt, dass der Verein ihn 2023 vergleichsweise günstig verpflichten konnte und im Gegenzug beim Salär nachgelegt hat.

Foto: IMAGO
Damit steht der FC Bayern im Sommer vor einer wichtigen Abwägung. Einerseits wollte Kompany den Verteidiger unbedingt halten, andererseits könnte die sportliche Situation nun einen Umbruch begünstigen.
Fest steht: Die Personalie Kim bleibt offen – und könnte in der kommenden Transferphase erneut an Fahrt aufnehmen.


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