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·13 de março de 2026
Kovac über Brandt-Nachfolge: „Markt nicht ganz einfach“

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Seit dem letzten Wochenende ist bekannt: Julian Brandt wird den BVB zum Saisonende verlassen und sich eine neue Herausforderung suchen. Einen Nachfolger zu finden, wird für die Dortmunder aber nicht ganz einfach, wie Trainer Niko Kovac nun verraten hat.
Offiziell wurde die Entscheidung ab Samstagabend publiziert. Demnach entschieden sich beide Seiten gegen eine gemeinsame Zukunft. Verschiedene Gründe veranlassten den BVB, aber auch den Spieler zu dieser Entscheidung. Auf Vereinsseite ist das hohe Gehalt von Brandt ein Faktor. Außerdem soll ein größerer Umbruch mit einer neuen Mannschaftsstruktur im Sommer eingeleitet werden. Auch der 29-Jährige selbst zeigte sich zuletzt unzufrieden mit seinen Einsatzzeiten bei den Schwarz-Gelben, möchte sich deshalb nochmal eine neue Herausforderung suchen.
Derweil beschäftigen sich die Dortmunder Verantwortlichen bereits mit diversen Nachfolgekandidaten, sind dabei allem Anschein nach aber noch nicht allzu weit gekommen. Einen Nachfolger für Brandt zu finden wird jedenfalls nicht ganz einfach, wie Trainer Niko Kovac zuletzt auf dem Trainingsplatz verlauten ließ.
Gegenüber Sky sagte der 54-jährige Übungsleiter: „Wir müssen gucken, wer wird uns noch verlassen, was hat man noch an Möglichkeiten finanziell. Klar, ihn 1-zu-1 ersetzen wird nicht einfach, denn diese Qualität kostet natürlich auch Geld. Aber wir werden schon gute Ideen haben, die wir hoffentlich dann auch umsetzen können, der Markt ist nicht ganz einfach.“
Dass dieser Prozess noch etwas dauern könne, sei aber auch der laufenden Spielzeit geschuldet: „Wir haben noch ein paar Aufgaben vor uns und mit der Zeit kommt dann auch die gute Idee“, so Kovac, der trotz der Trennungs-Entscheidung sein positives Verhältnis mit Brandt beteuerte.

Foto: Getty Images
„Jule und ich haben ein sehr gutes Verhältnis“, betonte der BVB-Trainer, und läutete den Saison-Endspurt ein, bei dem der Offensivspieler eine wichtige Rolle einnehmen kann: „Jule ist weiterhin hier und hat noch neun Spiele, die er spielen kann. Wenn er so spielt, wie er es in Köln mit dem Assist gemacht hat, wird er noch viele oder die neun Spiele hier in Dortmund machen.“
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