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·16 de junho de 2026
Kuriose Mbappe-Aussage: „Werde schon genug gehasst“

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·16 de junho de 2026

Kylian Mbappe hat mit seinen 27 Jahren noch eine lange Karriere vor sich. Für die Zeit als Fußball-Rentner kann er eines jedoch ausschließen.
Ambitionen, eines Tages in der Politik aktiv zu werden, hat der Stürmerstar nicht, wie er im Gespräch mit Le Parisien verriet. Er habe zwar viele Optionen für die Zukunft, aber: „Keine Sorge, ich rede nicht davon, Präsident zu werden. Viele Leute behaupten das, aber das kommt in meinen Plänen nicht vor.“ Mbappe überraschte mit der Aussage. In der Vergangenheit hat er sich zwar immer wieder zu politischen Themen geäußert, ernsthafte Absichten, nach der Karriere als Politiker aufzutreten wurden ihm dabei jedoch nie nachgesagt.
„Ich werde jetzt schon genug gehasst“, so der Stürmerstar weiter. Zuletzt stand der Franzose stark in der Kritik, einige Fans von Real Madrid forderten in einer Online-Petition sogar den Verkauf ihres torgefährlichsten Spielers. Mbappe hatte mit seiner Abwesenheit bei einem Spiel seiner Mannschaft für Ärger gesorgt. Der Angreifer fehlte zwar ohnehin verletzt, hielt sich jedoch währenddessen in Italien auf und landete erst in Madrid, als die Partie gegen Espanyol bereits angepfiffen wurde.
Mbappe kann seit seinem Wechsel zu den Königlichen eine starke Torquote vorweisen, wartet aber noch auf seinen ersten Titel mit dem Hauptstadtklub. Mit der französische Nationalmannschaft startet er am Dienstag gegen Senegal in die Weltmeisterschaft und möchte nach 2018 zum zweiten Mal den größten Titel im Fußball einfahren.

Foto: Getty Images
Auch bei Les Bleus ist er jedoch nicht unumstritten, gerade seine mangelnde Rückwärtsbewegung bringt ihn immer wieder in die Kritik. „Ich muss mich in der Verteidigung noch weiter verbessern“, räumte der Top-Star ein und kündigte an: „Ich bin bereit, alles richtig zu machen, denn ich will um jeden Preis die Weltmeisterschaft gewinnen. Ich habe immer hohe Ansprüche an mich selbst, und ich denke, ich muss in diesem Bereich noch einen Schritt nach vorne machen. Das ist etwas, das für Mannschaften wichtig ist, also muss ich es tun.“
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