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·03 de abril de 2026

Lewandowski und ganz viel Azzurri: Diese Star-Elf fehlt bei der WM

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Bei der Weltmeisterschaft 2026 kämpfen die stärksten Nationen und Stars dieser Welt um den wichtigsten Fußball-Titel der Welt. Doch sind denn auch wirklich alle Stars beim Turnier in den USA, Mexiko und Kanada dabei? Die Frage kann relativ schnell mit einem "Nein" beantwortet werden, was unter anderem mit dem Aus von Italien in der WM-Qualifikation zu tun hat.

Wir werfen einen Blick auf die Top-Elf der fehlenden Stars beim Turnier 2026.


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TW: Gianluigi Donnarumma

Donnarumma war 2021 der Held als Italien die Europameisterschaft gewann. Der Keeper war auch keineswegs verantwortlich dafür, dass es mit der WM-Qualifikation nicht klappte. Tatsächlich hielt er seinen Kasten gegen die starken Bosnier erstaunlich lange sauber. Donnarumma zählt zu den weltbesten Keepern und hat das auch in der Vorsaison beim Champions-League-Sieg mit Paris untermauert. Lediglich mit dem Ball am Fuß hat der Man-City-Schlussmann immer mal wieder so seine Probleme.Und offensichtlich auch mit einer Teilnahme an der WM. Unglaublich aber wahr: Der 27-Jährige durfte trotz schon 81 Länderspielen für Italien noch nie eine Weltmeisterschafts-Endrunde spielen. Der viermalige Weltmeister fehlt zum dritten Mal in Folge beim Turnier.

RV: Marco Palestra

Der 21-Jährige hat zwar erst zwei Länderspiele für Italien absolviert, ist aber wohl ein ganz wichtiger Mann, wenn es darum geht, den Umbruch zu vollziehen. Der Rechtsverteidiger von Cagliari Calcio zeigt in der Serie A starke Leistungen und dürfte schon bald zu einem Top-Klub wechseln. Vom Potenzial bringt er schon jetzt enorm viel mit.

RIV: Nikola Milenkovic

Mit seinen 1,95 Metern ist Nikola Milenković eine gewaltige Erscheinung in der Abwehr und gerade in der Luft kaum zu bezwingen. Auch an Zweikampfhärte fehlt es dem Serben gewiss nicht. Allerdings durchlebt der Nottingham-Profi eine schwierige Saison, zumal der englische Traditionsklub gegen den Abstieg spielt. Auch mit Serbien lief es zuletzt nicht rund. Die Nation ist nicht bei der WM dabei.

LIV: Alessandro Bastoni

Alessandro Bastoni war all die Jahre eigentlich immer ein Garant für Italien und Inter Mailand. Aktuell läuft es für den Innenverteidiger aber gar nicht rund. Mit seinem Platzverweis war er der Hauptverantwortliche für das Scheitern gegen Bosnien. In Topform gehört Bastoni jedoch zu den besten Innenverteidigern der Welt. Insbesondere sein Aufbauspiel und seine langen Bälle sind fast nicht zu kopieren. Im Sommer könnte der Inter-Profi nach Barcelona wechseln. Eine vielleicht notwendige Luftveränderung.

LV: Federico Dimarco

Auf Dimarco trifft Ähnliches zu wie auf Bastoni. Insbesondere offensiv gehört der Inter-Profi zu den besten Linksverteidigern weltweit. Zuletzt suchte der Italiener aber nach seiner Form. Auch seine Leistungen in der WM-Qualifikation waren in den entscheidenden Momenten ziemlich dürftig. Im Vorjahr war er noch einer der Garanten dafür, dass Inter das Champions-League-Finale erreicht hat.

ZM: Nicolo Barella

Nicolo Barella gehört wie Bastoni und Dimarco zu den Konstanten bei Inter Mailand und der italienischen Nationalmannschaft. Der 29-Jährige ist im Mittelfeld ein Allrounder, der sowohl antreiben und verteidigen kann als auch ein feines Füßchen besitzt. In den ganz großen Spielen hat aber auch er teilweise seine Ups & Downs.

ZM: Dominik Szoboszlai

Dominik Szoboszlai erlebt zwar keine besonders erfolgreiche Saison beim FC Liverpool, spielt aber selbst eine sehr gute Runde. Der Ungar ist ein echter Allrounder, der Technik, Torgefahr und eine starke Athletik mitbringt. Dass man als Nationalspieler der ungarischen Auswahl mal ein großes Turnier verpasst, muss aber natürlich einkalkuliert werden. Dennoch fehlt auf diese Weise eben einer der besten zentralen Mittelfeldspieler.

RA: Bryan Mbeumo

Der Stürmer-Star von Man United gehört zu den gefährlichsten Rechtsaußen der Premier League, indem er Tempo, Durchsetzungskraft und Torgefahr wie kaum ein anderer vereint. Kamerun ist es jedoch nicht gelungen, dass Ticket für die WM zu lösen. Damit fehlt ein eigentlicher Stammgast und ein hervorragender Angreifer beim Turnier im Sommer.

LA: Khvicha Kvaratskhelia

Bei der EM 2024 war Khvicha Kvaratskhelia noch mit Georgien dabei. Für die WM-Qualifikation hat es nun aber leider nicht ganz gereicht. Der Linksaußen gehört zu den technisch stärksten Spielern überhaupt, kann sowohl Tore schießen als auch vorbereiten und ist drauf und dran, auch bei PSG voll durchzustarten.

ST: Robert Lewandowski

Das Turnier 2026 wäre für Robert Lewandowski wohl die letzte Weltmeisterschaft gewesen. Umso bitterer ist es, dass der Traum in den Playoffs gegen Schweden so knapp geplatzt ist. Am Ende war es Lewandowskis Gegenüber Viktor Gyökeres, der die Partie entscheiden konnte. Lewandowski ist zwar nicht mehr ganz so stark wie in seiner Prime beim FC Bayern, jedoch verkörpert er noch immer einen Stürmer von Weltklasse-Format. Mit Polen ist ihm leider nie der ganz große Coup gelungen. Offen ist derweil, ob Lewandowski noch einmal um ein Jahr bei Barça verlängert oder sich zum Karreirenende eine neue Aufgabe sucht. Seine Zeit in Polens Nationalteam dürfte abgelaufen sein.

ST: Victor Osimhen

Victor Osimhen hat eigentlich alles, was ein Weltklasse-Stürmer braucht und zeigt das auch regelmäßig. Man könnte nun sagen, dass er einfach für die falschen Teams spielt. So ist er eigentlich zu stark für die türkische Süper Lig und konnte Liverpool in der Königsklasse mit Galatasaray nur im Hinspiel ins Wanken bringen. Nigeria ist eine Nation, die man eigentlich fest bei der WM erwartet hätte. Das Team spielte aber eine enttäuschende Qualifikation und schied aus.

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