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·19 de junho de 2026

Lewis Steele schließt Liverpool-Transfer für Premier-League-Star aus

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Liverpools Verbindungen zu Micky van de Ven von Lewis Steele heruntergespielt

Liverpools Suche nach mehr Tiefe in der Defensive war einer der interessanteren Fäden in der neuesten Folge des Media Matters Podcasts von Anfield Index, in der Dave Davis und Lewis Steele über Transferprioritäten jenseits der viel beachteten Jagd auf Yan Diomande sprachen.

Ein Name, der dabei aufkam, war Tottenham-Hotspur-Verteidiger Micky van de Ven, ein Spieler, der von Teilen der Liverpool-Fans seit Langem bewundert wird. Dennoch bemühte sich Steele, die Vorstellung abzukühlen, dass dies aktuell ein konkreter oder fortgeschrittener Schritt von Liverpool ist.


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Gespräche über Van de Ven verlieren an Fahrt

Davis leitete die Diskussion ein, indem er sich auf Berichte aus Holland über ein Interesse von „Liverpool oder Barcelona“ an Van de Ven bezog, und zugleich anmerkte, dass andere Journalisten diese Behauptung zurückgewiesen hatten.

„Alex Crook hat das dementiert. Fabrizio Romano hat das jetzt auch dementiert“, sagte Davis, bevor er die Diskussion auf andere Namen für die Defensive lenkte.

Das veranlasste Steele zu einer vorsichtigen Einschätzung zu Van de Ven. Seine Bewertung war nicht, dass Liverpool keinen Innenverteidiger brauche, sondern dass diese spezielle Verbindung nicht den Eindruck mache, an Dynamik zu gewinnen.

„Wir haben die Sachen über Van de Ven gesehen, aber es klingt nicht so, als wäre da etwas dran“, sagte Steele.

Anschließend deutete er an, dass die Quelle der Gerüchte woanders liegen könnte.

„Ich denke schon, dass das vielleicht ein bisschen von der Agentenseite aus gepusht wird“, fügte Steele hinzu.

Agentenperspektive weckt Zweifel

Steele ging noch weiter und nannte einen möglichen Grund dafür, warum die Spekulationen aufgekommen sind.

„Er hat tatsächlich denselben Agenten wie ein paar Liverpool-Spieler“, sagte er, bevor er klarstellte: „oder jedenfalls Gravenberch.“

Diese Beobachtung ist wichtig, weil Transferfenster oft voller Geschichten sind, die darauf abzielen, Verhandlungsspielraum zu schaffen. Steele stellte Van de Ven nicht als Priorität für Liverpool dar. Stattdessen deutete er an, dass die Spekulationen einen anderen Zweck haben könnten.

„Ich frage mich schon, ob das daher kommt, um einen neuen Vertrag bei Spurs herauszuholen“, sagte Steele.

Für Liverpool-Anhänger, die auf einen großen Schritt bei Van de Ven hoffen, war das ein klarer Hinweis zur Vorsicht. Das Profil des Spielers ist offensichtlich genug. Davis verwies darauf, dass Van de Ven „ein Liverpool-Fan“ sei und dass „er, wenn alles gleich wäre, nach Liverpool kommen möchte“, doch die Diskussion machte deutlich, dass Bewunderung und Handeln sehr unterschiedliche Dinge sind.

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Foto: IMAGO

Bedarf in der Defensive bleibt klar

Obwohl Steele Van de Ven im Speziellen herunterspielte, wies er Liverpools Bedarf an einem weiteren Verteidiger nicht zurück. Tatsächlich kam eher das Gegenteil deutlich rüber.

„Ich denke, sie müssen einen Innenverteidiger verpflichten, aber an dieser Front ist es im Moment etwas ruhig“, sagte Steele.

Früher im Gespräch erklärte er, warum Liverpools Situation in der Defensive weiter unsicher bleibt.

„Konaté ist weg, wir wissen nicht, wie gut Leon sein wird und wie fit er bleiben kann, nachdem er fast ein Jahr verpasst hat“, sagte er.

Er stellte auch infrage, wie schnell sich ein weiterer Verteidiger anpassen könnte.

„Wir wissen nicht, wie schnell sich Jeremy Jacquet in der Premier League und im englischen Fußball einleben wird.“

Damit steht Liverpool vor einer schwierigen Balance. Virgil van Dijk bleibt zentral, aber Steele warnte vor dem Mangel an bewährter Premier-League-Sicherheit bei den Spielern hinter ihm.

„Man denkt, sie müssen wahrscheinlich einen Verteidiger verpflichten, aber es ist ein bisschen ruhig.“

Liverpool schaut sich womöglich anderswo um

Davis lenkte das Gespräch dann auf Crystal-Palace-Verteidiger Max Lacroix und fragte, ob dieser Name weiterhin eine realistische Option sei. Steeles Antwort war erneut vorsichtig, aber weniger ablehnend als seine Reaktion auf Van de Ven.

„Mir wurde nicht gesagt, dass da nichts dran ist. Definitiv nicht. Mir wurde aber auch nicht gesagt, dass da etwas dran ist, wenn es dieses Konzept überhaupt gibt.“

Er fügte hinzu, dass Liverpool ihn „definitiv in der Vergangenheit beobachtet“ habe, betonte aber zugleich, dass „in der Vergangenheit“ dabei wahrscheinlich der entscheidende Punkt sei.

Das Gesamtbild von Anfield Index war klar. Liverpool braucht möglicherweise einen Innenverteidiger, aber Micky van de Ven scheint auf Grundlage von Steeles Informationen derzeit kein ernsthaftes Transferziel zu sein. Wie er es ausdrückte: „Es klingt nicht so, als wäre da etwas dran.“

Im Moment wirkt der Tottenham-Verteidiger eher wie typisches Transferfenster-Geräusch als wie ein sich anbahnender Schritt von Liverpool.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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