GazeteFutbol.de
·29 de maio de 2026
Live-Enthüllung vor den Präsidentschaftswahlen: Fenerbahce-Urgestein Mahmut Uslu packt aus über Lewandowski, Salah und Muriqi!

In partnership with
Yahoo sportsGazeteFutbol.de
·29 de maio de 2026

Das verbale Säbelrasseln im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Präsidentschaftswahlen bei den Gelb-Marineblauen erreicht kurz vor dem entscheidenden Kongress seinen absoluten Höhepunkt. Mahmut Uslu, der auf der Liste des Präsidentschaftskandidaten Aziz Yildirim in Fenerbahce steht, sprach für den Trainer und den Transfer. Er antwortete auf die Namen Robert Lewandowski, Mohamed Salah und Vedat Muriqi. Während eines vielbeachteten Auftritts in der Live-Sendung von HT Spor ging das erfahrene Vorstandsmitglied detailliert auf die drängenden Fragen bezüglich der sportlichen Führung sowie der anstehenden Transferaktivitäten ein. Er betonte dabei die historische Tragweite der aktuellen Situation und machte deutlich, dass dieses Jahr für das Team ein absoluter Wendepunkt sei, weshalb man zwingend Meister werden müsse. Er erklärte zudem, dass Aziz Yildirim in diesem Jahr über ein exzellentes Personal verfüge, um den negativen Trend der vergangenen Jahre endgültig zu stoppen.
Werbung – Eigener WhatsApp-Kanal von GazeteFutbol
Gleichzeitig sparte der Funktionär nicht mit scharfer Kritik an den Versäumnissen der aktuellen Vereinsführung bezüglich der Kaderzusammenstellung. Er monierte, dass die Verantwortlichen nicht auf Fenerbaches offensichtlichen Spielermangel eingegangen seien. Der Kader habe einen klaren Mangel auf der Position des Stoppers aufgewiesen, den man jedoch nicht korrigiert habe. Zudem habe man den vorhandenen Stürmer weggeschickt, ohne adäquaten Ersatz zu verpflichten, obwohl trotz ausbleibender Top-Transfers astronomische Summen ausgegeben worden seien. Für die kommende Spielzeit gab er ein unmissverständliches Versprechen ab. „Dieses Jahr versprechen wir die Meisterschaft. Herro oder Merro. Wenn es dieses Jahr in Fenerbahce keine Meisterschaft gibt, wird es noch mehr Chaos geben. Aus diesem Grund nimmt Aziz Yildirim diese Verantwortung an“, stellte der Funktionär klar. Um dieses Ziel zu erreichen, wolle man die aktuell fragmentierten Fangruppen wieder vereinen, den alten Clubgeist wiederbeleben und zu alten Erfolgsmustern zurückkehren.

Foto: IHA
Hinsichtlich der zukünftigen Besetzung der Trainerbank läuft hinter den Kulissen ein intensiver Auswahlprozess. Die Verantwortlichen befinden sich in aktiven Gesprächen mit potenziellen Kandidaten, wobei sowohl inländische als auch ausländische Optionen geprüft werden. Der Fokus liege darauf, einen Mann zu verpflichten, der die Meisterschaft garantiert. Bei ausländischen Trainern gebe es laut dem Funktionär aufgrund von Einjahresverträgen oft Fragezeichen, weshalb man einen Fachmann suche, der ein langfristiges Projekt über zwei bis drei Jahre mittragen wolle. Parallel dazu laufen die Verhandlungen mit potenziellen Neuzugängen für die Defensive auf Hochtouren, um innerhalb der nächsten fünf bis zehn Tage einen Vollzug auf der Linksverteidiger- oder linken Innenverteidigerposition zu melden.
Bezüglich der in den Medien gehandelten Weltstars bezog der Vertraute des Präsidentschaftskandidaten eine sehr differenzierte Position. Den ehemaligen Publikumsliebling Vedat Muriqi bezeichnete er als einen treuen Freund, der die Verhältnisse in der Türkei bestens kenne, eine große Kämpferseele besitze und ein hervorragender Akteur sei. Angesprochen auf den polnischen Ausnahmestürmer Robert Lewandowski erklärte er, dass dieser ein bewährter Torjäger eines gewissen Alters sei. Wenn kein lukratives Angebot aus Saudi-Arabien dazwischengrätsche, könnte dieser Transfer durchaus realisiert werden, wenngleich zum aktuellen Zeitpunkt noch nichts Konkretes vorliege. Eine klare Absage erteilte er hingegen den Spekulationen um den ägyptischen Superstar von der Anfield Road. „Im Moment glaube ich, dass wir keinen Bedarf an Mohamed Salah haben, er spielt auf dem rechten Flügel. Er kommt sowieso nicht hierher. Die Informationen, die ich erhalten habe, gehen Richtung Arabien“, gab er unumwunden zu, stellte jedoch gleichzeitig den Raum, dass Aziz Yildirim solche Gespräche möglicherweise im Geheimen selbst geführt haben könnte.

Foto: IHA
Die offensive Transferstrategie des Yildirim-Lagers wurde zeitgleich auf einer regionalen Fan- und Mitgliederversammlung im Süden des Landes untermauert. Baris Gökturk, der sich von der Präsidentschaftskandidatur des Fenerbahce Klubs zurückzog und sich stattdessen auf die Liste von Aziz Yildirim setzen ließ, erklärte im Rahmen eines Treffens im Bezirk Bodrum in Mugla die ambitionierten Pläne des Teams. Vor zahlreichen Vereinsmitgliedern und Anhängern betonte er, dass das primäre Ziel der neuen Führung darin bestehe, unlauteren Wettbewerb konsequent zu unterbinden und einen absolut fairen sportlichen Wettbewerb auf dem Spielfeld zu garantieren. Er zeigte sich felsenfest davon überzeugt, dass dieses Vorhaben unter der Führung des ehemaligen Klubchefs in diesem Jahr realisiert werde.
In einem exklusiven Statement gegenüber der Nachrichtenagentur Anadolu Ajansi am Rande der Veranstaltung untermauerte er die Ambitionen für das anstehende Jubiläumsjahr des Vereins. Er äußerte die große Hoffnung, dass das historische Oberhaupt der Gelb-Marineblauen erneut den Präsidentenstuhl besteigen werde, um die zwölfjährige Phase ohne den ganz großen Wurf zu beenden und den Verein im anstehenden 120. Vereinsjahr feierlich zur Meisterschaft zu führen. Das Team vereine jugendliche Dynamik mit enormer Erfahrung. Um den sportlichen Erfolg zu garantieren, versprach er den Fans eine namhafte Doppel-Verpflichtung im Angriffszentrum. Er kündigte an, dass man definitiv zwei hochkarätige Stürmer verpflichten werde, sodass sich alle Anhänger beruhigt zurücklehnen könnten. Mit diesem neu aufgebauten, qualitativ hochwertigen Kader wolle man den richtigen Fußballgeist etablieren und die erfolgreiche Zukunft des Traditionsklubs für die kommenden Jahre nachhaltig garantieren.
Ao vivo


Ao vivo


Ao vivo



































