Liverpool könnte nach ‚schrecklicher Saison‘ mit Stürmer Kasse machen | OneFootball

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·15 de junho de 2026

Liverpool könnte nach ‚schrecklicher Saison‘ mit Stürmer Kasse machen

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Cody Gakpos Liverpool-Zukunft im Fokus, während Berichte über einen Abgang zunehmen

Liverpools Umbruch im Sommer dürfte sich vor allem auf Neuzugänge konzentrieren, doch bei Media Matters auf Anfield Index diskutierten Dave Davis und Lewis Steele auch einen Namen, der in Transferspekulationen weiterhin regelmäßig auftaucht: Cody Gakpo.

Zwar gibt es keine Hinweise darauf, dass Gakpo formell auf einen Wechsel weg von Anfield gedrängt hat, doch das Gespräch zeigte auf, warum Fragen zu seiner Zukunft gestellt werden und ob Liverpool bei einem passenden Angebot einen Verkauf in Betracht ziehen könnte.


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Berichte über Gakpo tauchen weiter auf

Die Diskussion begann damit, dass Davis auf zunehmende Berichte verwies, die Gakpo mit einem möglichen Abgang in Verbindung bringen.

Wie Davis erklärte, hatte David Lynch kürzlich angedeutet, dass der niederländische Nationalspieler nicht mit dem Wunsch nach einem Abgang auf Liverpool zugegangen sei. Allerdings merkte er auch an, dass Gakpo im aktuellen Transferfenster als „nicht unverkäuflich“ beschrieben worden sei.

Diese Unterscheidung ist wichtig.

Liverpool versucht nicht aktiv, den Angreifer abzugeben, doch gleichzeitig könnte der Klub bereit sein, zuzuhören, wenn ein bedeutendes Angebot eingeht.

Davis verwies auf Berichte, wonach Summen in der Größenordnung von 70 Millionen Pfund genannt wurden, was eine interessante Debatte über Liverpools Transferstrategie ausgelöst hat.

Interesse des FC Bayern liefert zusätzlichen Kontext

Steele verriet, dass Gakpos Name schon zuvor auf dem Radar großer europäischer Klubs aufgetaucht war.

„Ich weiß, dass Bayern sich Gakpo letzten Sommer angesehen hat, bevor sie Diaz geholt haben.“

Dieses Interesse mündete nie in einen Transfer, stattdessen verlängerte Liverpool vor einigen Monaten Gakpos Vertrag. Dennoch zeigt die Tatsache, dass Spitzenklubs seine Situation beobachtet haben, dass es wahrscheinlich einen Markt für den Spieler gäbe, falls sich die Umstände ändern sollten.

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Foto: IMAGO

Schwierige Saison wirft Fragen auf

Steele war bei seiner Bewertung von Gakpos jüngster Saison ehrlich.

„Er hatte eine schreckliche Saison. Das lässt sich nicht schönreden.“

Zwar räumte er auch ein, dass der Niederländer bei seinem jüngsten Länderspieleinsatz gut gespielt habe, doch die Gesamtbewertung spiegelte eine Saison wider, in der Liverpools Angriff es an Konstanz mangelte.

Das wirft natürlich Fragen auf, ob Liverpool seine Offensive unter Andoni Iraola neu gestalten könnte.

Steele deutete an, dass Gakpo zu den wertvolleren verfügbaren Spielern gehören könnte, wenn Liverpool Mittel für einen breiter angelegten Kaderumbau beschaffen will.

„Vielleicht ist er einer von denen, bei denen sie Kasse machen, ähnlich wie bei Diaz letzten Sommer.“

Liverpool muss Finanzen und Kaderbreite in Balance halten

Obwohl Steele die Möglichkeit eines Verkaufs anerkannte, hob er auch hervor, warum Liverpool einen Abgang von Gakpo nur ungern genehmigen dürfte.

„Ich denke, dann wären sie in der Offensive personell ziemlich dünn besetzt.“

Diese Sorge zog sich als wiederkehrendes Thema durch die gesamte Diskussion. Liverpool prüft in diesem Sommer bereits größere Verstärkungen für den Angriff, wobei Yan Diomande und Bradley Barcola zu den Namen gehören, die mit dem Klub in Verbindung gebracht werden.

Einen etablierten Angreifer abzugeben, bevor Ersatz verpflichtet ist, würde für einen Kader, der ohnehin bereits einen erheblichen Wandel durchläuft, eine weitere Herausforderung schaffen.

Aus diesem Grund fiel Steeles Fazit abgewogen aus.

„Ich glaube nicht wirklich, dass es Sinn ergibt, ihn abzugeben, es sei denn, ein wirklich gutes Angebot liegt auf dem Tisch.“

Das könnte letztlich Liverpools Position bestimmen. Gakpo wird nicht aktiv in Richtung Ausgang gedrängt, doch sollte ein attraktives Angebot eingehen und Liverpool der Ansicht sein, dass es einen umfassenderen Neuaufbau mitfinanziert, könnte das Thema im Verlauf des Sommers deutlich ernster werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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