Liverpool vollzieht wohl Transfer-Kehrtwende nach Iraola-Hinweis | OneFootball

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·14 de julho de 2026

Liverpool vollzieht wohl Transfer-Kehrtwende nach Iraola-Hinweis

Imagem do artigo:Liverpool vollzieht wohl Transfer-Kehrtwende nach Iraola-Hinweis

Könnte Andoni Iraola Curtis Jones doch noch davon überzeugen, beim FC Liverpool zu bleiben?

Curtis Jones schien noch vor wenigen Wochen dazu bestimmt, Liverpool zu verlassen.

Die Vertragsverhandlungen waren ins Stocken geraten, das Interesse von Inter hielt sich hartnäckig und nachdem er in der vergangenen Saison in der Hierarchie zurückgefallen war, wirkte ein Abgang immer wahrscheinlicher. Doch ein Abschnitt aus Andoni Iraolas erster Pressekonferenz hat die Debatte neu entfacht.


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Bei Media Matters für den Anfield Index analysierten Eddie Gibbs und der Liverpool-Journalist David Lynch die öffentliche Unterstützung des Liverpool-Cheftrainers für Jones und ob sie die Zukunft des Mittelfeldspielers an der Anfield Road verändern könnte. Ihr Fazit war nicht, dass Jones definitiv bleiben wird, sondern dass Iraola Liverpool eine Chance eröffnet hat, die der Klub zuvor womöglich nicht hatte.

Iraola hätte kaum deutlicher sein können

Auf eine Frage zu Curtis Jones reagierte Iraola mit uneingeschränkter Unterstützung.

Wie Eddie Gibbs hervorhob, sagte der Liverpool-Cheftrainer:

„Ich halte sehr viel von Curtis. Für mich ist er ein großartiger Spieler. Das ist sehr wichtig. Er ist ein Scouser. Er kommt von hier. Mir gefällt auch seine Persönlichkeit. Ich hoffe, dass wir ihn halten können, nicht nur für dieses Jahr, sondern länger.“

Für einen Spieler, dessen Zukunft den gesamten Sommer über infrage gestellt wurde, waren diese Aussagen ein deutliches öffentliches Bekenntnis.

David Lynch ist überzeugt, dass sich dadurch die Lage verändert hat.

„Vor diesem Sommer hätte ich, wenn es keinen Trainerwechsel gegeben hätte, in diesem Podcast mehrfach gesagt, dass Curtis Jones ganz sicher gehen wird.“

Das war ein bemerkenswert offenes Eingeständnis.

Statt über Ablösesummen oder mögliche Ziele zu sprechen, diskutiert man in Liverpool nun darüber, wie der neue Cheftrainer Jones zum Bleiben bewegen könnte.

Neuer Trainer bringt neue Chancen

Lynch argumentierte, dass Jones’ Verhältnis zum vorherigen Trainerteam kaum Raum für Optimismus gelassen habe.

„Arne Slot hatte keine Rolle für ihn, mit der er zufrieden war.“

Außerdem stellte er infrage, wie Jones eingesetzt wurde.

„Er hätte vergangene Saison vor Mac Allister spielen müssen.“

Aus Lynchs Sicht verändert Iraolas Ankunft die Ausgangslage.

„Was die Dinge verändert hat, ist jetzt dieser Trainerwechsel.“

Noch wichtiger ist, dass Iraola seine Position bereits öffentlich klargemacht hat.

„Der Trainer hat seine Karten da gewissermaßen offen auf den Tisch gelegt und hält offenbar viel von ihm.“

Öffentliche Unterstützung ist das eine.

Diese Worte in eine langfristige Zukunft bei Liverpool zu verwandeln, ist etwas ganz anderes.

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Foto: IMAGO

Das Gespräch ist jetzt wichtiger denn je

Lynch glaubt, dass die kommenden Wochen alles entscheiden könnten.

„Ich glaube, dass hier in den kommenden Wochen ein sehr wichtiger Zeitraum ansteht, was die Gespräche angeht, die sie führen werden.“

Diese Gespräche werden sich auf zwei zentrale Fragen konzentrieren.

Erstens darauf, wo Iraola Jones in seinen taktischen Plänen sieht.

Zweitens darauf, ob Liverpool die Vertragssituation endlich lösen kann.

Wie Lynch erklärte:

„Viel hängt von dem Gespräch ab, das sie führen, und davon, ob Curtis mit dem zufrieden ist, was auf dem Tisch liegt.“

Geld bleibt ein Teil dieser Gleichung, aber der Fußball ebenso.

Nach einer frustrierenden Saison, in der seine Einsatzchancen begrenzt waren, hat Jones nun die Möglichkeit, direkt von einem Cheftrainer zu hören, der ihn offenbar sehr schätzt.

Liverpool muss weiterhin Entscheidungen treffen

Eddie Gibbs argumentierte, dass Liverpool vorsichtig damit sein sollte, Jones gehen zu lassen, sofern nicht ein passendes Angebot eingeht.

Er deutete an, dass es angesichts des ohnehin bereits laufenden Umbruchs wertvoller sein könnte, Jones noch eine weitere Saison zu halten, als eine reduzierte Ablösesumme zu akzeptieren.

Lynch stimmte dem im Großen und Ganzen zu.

„Ich würde ihn sehr gern zumindest noch für eine weitere Saison halten.“

Allerdings war er weit davon entfernt zu behaupten, die Angelegenheit sei geklärt.

„Ich würde nicht sagen, dass schon irgendetwas entschieden ist.“

Stattdessen haben Iraolas Aussagen lediglich eine Tür wieder geöffnet, die zuvor geschlossen schien.

Allein das ist bereits eine bemerkenswerte Veränderung.

Noch vor wenigen Wochen schien sich Jones Schritt für Schritt dem Ausgang zu nähern.

Heute hat Liverpool einen Cheftrainer, der ihn öffentlich als „großartigen Spieler“ bezeichnet und die Hoffnung äußert, dass er „länger“ bleibt.

Ob das letztlich zu einem neuen Vertrag führt oder nur einen ohnehin unvermeidlichen Abschied hinauszögert, bleibt ungewiss.

Klar ist aus der Diskussion zwischen Eddie Gibbs und David Lynch jedoch bereits eines geworden.

Wenn die Entscheidung allein bei ihm läge, würde Curtis Jones Teil von Liverpools Zukunft bleiben.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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