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·21 de abril de 2026

Luis de la Fuente spricht mit Dani Carvajal über Spaniens WM-Platz

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Wenige Länder, die bei der Weltmeisterschaft 2026 antreen werden, haben einen so harten Konkurrenzkampf um die Plätze wie Spanien, und nun, da noch fünf Wochen in der Saison verbleiben, läuft der Endspurt um einen Platz im Flieger. Eines der großen Fragezeichen im Spanien-Kader von Luis de la Fuente ist Dani Carvajal, der nach seinen Verletzungsproblemen in dieser Saison bei Real Madrid um Spielzeit kämpfen musste.

Der 34-Jährige war ein wichtiger Teil von Spaniens Lauf zur EM 2024 und galt als einer der Anführer der Gruppe. Doch nur drei Monate nach ihrem Triumph riss sich Carvajal das Kreuzband und fiel fast ein Jahr lang aus. In dieser Saison verpasste er nach seiner Rückkehr wegen einer Oberschenkelverletzung und dann eines zweiten Knieproblems bis Januar den Großteil der Spielzeit. Bis heute kommt Carvajal auf nur 858 Minuten in 19 Spielen.


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Carvajal erhält Anruf wegen Spaniens Weltmeisterschafts-Kader

Bemerkenswert war daher, dass Carvajal vor der Bekanntgabe des Weltmeisterschafts-Kaders nicht in Spaniens letztem Aufgebot stand, wobei im März der formstarke Marcos Llorente und Pedro Porro den Vorzug erhielten. Laut Diario AS erhielt Carvajal jedoch im selben Monat einen Anruf aus dem spanischen Lager, in dem man ihn bat, mit Blick auf seinen Wunsch, es in den Kader zu schaffen, einen kühlen Kopf zu bewahren.

In diesem Anruf wurde Carvajal mitgeteilt, dass er weiterhin eine Chance habe, es in den Spanien-Kader zu schaffen, allerdings müsse er in den verbleibenden Spielen dieser Saison zeigen, dass er wieder der Alte ist. Angesichts ihres Beitrags für La Roja gelten Carvajal und Rodri Hernandez beim spanischen Trainerstab als Sonderfälle. Das geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem Carvajal dasselbe auch bei Real Madrid versucht, während sein Vertrag im Sommer ausläuft.

Trent Alexander-Arnold im Kampf um Minuten

Selbst wenn sich Los Blancos in den letzten sieben Spielen Rotationen leisten können, da die meisten einräumen, dass der Titelkampf praktisch entschieden ist, kann Carvajal nicht mit garantierten Minuten rechnen. Auch Trent Alexander-Arnold wurde aus Thomas Tuchels letztem England-Kader gestrichen, und Trainer Alvaro Arbeloa riskiert den Unmut des Ex-Liverpool-Profis, wenn er ihm nicht die Chance gibt, seinen eigenen Endspurt Richtung Weltmeisterschaft hinzulegen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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