Man City kontert Chelseas 75-Mio.-Pfund-Preis: Gusto-Talks nach WM | OneFootball

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·12 de julho de 2026

Man City kontert Chelseas 75-Mio.-Pfund-Preis: Gusto-Talks nach WM

Imagem do artigo:Man City kontert Chelseas 75-Mio.-Pfund-Preis: Gusto-Talks nach WM
  • Man City ist weiterhin an Malo Gusto interessiert, wird Chelseas aktuelle Bewertung von 75 Mio. Pfund jedoch nicht erfüllen
  • Weitere Gespräche zwischen den beiden Klubs dürften sich nach dem Ende der Weltmeisterschaft beschleunigen
  • Chelsea ist bei einem Angebot zum richtigen Preis offen für einen Deal, während Man City auf einen Abschluss drängt

Manchester City hat laut einem neuen Bericht auf Chelseas Bewertung von Malo Gusto in Höhe von 75 Millionen Pfund reagiert, indem der Klub sich weigert, diesen Preis zu zahlen.

Die Position des Rechtsverteidigers hat sich als einer der hartnäckigsten und kompliziertesten Bereiche in der Sommerplanung von Manchester City herauskristallisiert. Dabei sind sich Fußball-Direktor Hugo Viana und Enzo Maresca einig in ihrem Wunsch, echte Qualität und Erfahrung auf eine Position zu bringen, die während der letzten Saison von Pep Guardiolas Amtszeit in keinem wirklich bedeutenden Sinne angegangen wurde.


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Matheus Nunes wurde in der vergangenen Saison regelmäßig aus dem zentralen Mittelfeld auf dieser Position eingesetzt, während es Rico Lewis nicht gelang, sich die konstanten Einsatzminuten zu sichern, auf die sowohl er als auch der Klub gehofft hatten – eine Situation, die die Dringlichkeit unterstrichen hat, vor Beginn der Saison 2026/27 auf dem Transfermarkt eine Speziallösung zu finden.

Malo Gusto gibt Manchester City grünes Licht für eine Kontaktaufnahme mit Chelsea wegen eines Sommertransfers

Malo Gusto ist durchgehend Marescas bevorzugter Kandidat gewesen, wobei die Vertrautheit des Franzosen mit dem System des Trainers – aufgebaut durch zwei Tore und sechs Vorlagen in 72 Einsätzen unter dem Italiener an der Stamford Bridge – dem Werben um ihn eine persönliche Dimension verleiht, die über reine Transferlogik hinausgeht.

Chelseas Zurückhaltung, für weniger als 75 Millionen Pfund zu verkaufen, war das zentrale Hindernis in den bislang langwierigen Verhandlungen zwischen zwei Klubs, deren Beziehung zusätzlich durch den Streit um die Maresca-Entschädigung belastet war, der früher in diesem Sommer beigelegt wurde.

Bericht: City ist zuversichtlich, Fortschritte zu erzielen, da Chelsea für einen Deal zum „richtigen Preis“ offen ist

Laut Pete O’Rourke von Football Insider will City keine 75 Millionen Pfund für Gusto zahlen, erwartet aber nach der Weltmeisterschaft weitere Gespräche mit Chelsea, um einen Deal voranzutreiben. Quellen des Mediums zufolge ist Chelsea offen dafür, Gusto zum richtigen Preis zu City ziehen zu lassen.

Maresca soll aktiv darauf drängen, den Wechsel über die Bühne zu bringen, nachdem er die Rechtsverteidiger-Position seit seiner Ernennung im Etihad Stadium zu einer klaren Priorität gemacht hat. O’Rourke berichtet zudem, dass man, sollte es Anzeichen geben, dass der Spieler zu einem Wechsel bereit ist, „erwarten würde, dass die Dinge Fahrt aufnehmen, besonders nach dem Ende der Weltmeisterschaft“.

Gustos eigene Situation bei Chelsea ist zusätzlich dadurch komplizierter geworden, dass der Klub Berichten zufolge einen Wechsel von Marco Palestra von Atalanta als Konkurrenz auf der Rechtsverteidiger-Position anstrebt. Diese Entwicklung erhöht den Druck auf den 23-Jährigen, vor Schließung des Transferfensters eine Entscheidung über seine Zukunft zu treffen, bevor sein Weg zu Einsätzen in der ersten Mannschaft an der Stamford Bridge noch unübersichtlicher wird.

Der französische Nationalspieler hatte am Donnerstag einen Kurzeinsatz beim 2:0-Viertelfinalsieg von Frankreich gegen Marokko. Damit steht nun das Halbfinale des Turniers gegen Spanien als seine nächste Aufgabe fest – was bedeutet, dass die Gespräche nach der Weltmeisterschaft mit Chelsea und Manchester City, die über seine Zukunft entscheiden könnten, noch mindestens eine Woche davon entfernt sind, konkrete Formen anzunehmen.

Malo Gusto wartet angesichts von Zweifeln an seiner Chelsea-Zukunft auf Enzo Marescas Ernennung bei Man City

Was bedeutet Citys Reaktion für das weitere Werben um Gusto?

Die Darstellung von Citys Position – bereit, aber nicht für 75 Millionen Pfund, und zuversichtlich, dass weitere Gespräche die Lücke schließen können – deutet auf Verhandlungen hin, die vorankommen statt zu stocken. Beide Klubs warten nun auf die natürliche Pause, die das Ende der Weltmeisterschaft mit sich bringen wird, bevor die Gespräche ernsthaft wieder aufgenommen werden.

Vianas Transferstrategie im Verlauf des Sommers war von der Bereitschaft geprägt, die Spieler zu holen, die Maresca will, dabei aber bei der Bewertung finanziell diszipliniert zu bleiben – ein Gleichgewicht, das dazu führte, dass City letztlich 116 Millionen Pfund für Elliot Anderson von Nottingham Forest zahlte, während der Klub bei anderen Zielen widerstand, die zu den geforderten Preisen als überbewertet galten.

Die Situation um Rico Lewis erhöht den Druck auf eine Lösung zusätzlich, da der 21-Jährige seine Zukunft überdenken soll, falls ihm kein regelmäßiger Fußball in der ersten Mannschaft garantiert werden kann – ein Abgang, der das Werben um Gusto für einen Klub, dem derzeit ein spezialisierter Rechtsverteidiger von Premier-League-Niveau im Profikader fehlt, nicht nur wünschenswert, sondern nahezu essenziell machen würde.

Ob Chelseas Haltung in den kommenden Wochen weicher wird oder ob City letztlich entscheidet, dass die finanzielle Obergrenze bei Gusto nicht verhandelbar ist und man sich einer Alternative zuwendet, dürfte zu einer der prägenden Transfergeschichten der Schlussphase dieses Fensters werden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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