Marc Bernal, Marcus Rashford: Man Uniteds Plan mit Barcelona erklärt | OneFootball

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·15 de julho de 2026

Marc Bernal, Marcus Rashford: Man Uniteds Plan mit Barcelona erklärt

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Manchester United unternahm laut einem Bericht aus Spanien einen mutigen Versuch, den FC Barcelona davon zu überzeugen, Marcus Rashford fest zu verpflichten, indem Marc Bernal in die Verhandlungen einbezogen wurde.

Deal oder kein Deal

Obwohl er 14 Tore erzielte und 14 Vorlagen gab, als Barcelona den La-Liga-Titel zurückeroberte, entschieden sich die Blaugrana dagegen, die Kaufoption über 26 Millionen Pfund zu ziehen, um Rashfords Aufenthalt im Camp Nou dauerhaft zu machen. Zwischen den Klubs gab es monatelange zähe Verhandlungen, in denen die Katalanen versuchten, den Preis neu zu verhandeln oder ein neues Leihgeschäft zu vereinbaren, um ihre Finanzen besser ins Gleichgewicht zu bringen.


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United hatte jedoch keinerlei Interesse daran, die Bedingungen des Deals zu ändern, und vermittelte konsequent dieselbe Botschaft: zahlen oder Rashford kehrt nach Old Trafford zurück und wird anderswo verkauft.

Da die Frist zum 15. Juni für die Einigung auf einen festen Transfer verstrichen ist, ist der Aufenthalt des 28-Jährigen in Spanien offiziell beendet. Derzeit ist er mit England bei der Weltmeisterschaft im Einsatz – die Three Lions treffen heute Abend im Halbfinale auf Argentinien – wird aber nach Turnierende zum Kader von Michael Carrick für die Saisonvorbereitung gehören.

Rashford soll Berichten zufolge auch in der nächsten Saison noch für Barcelona spielen wollen, doch die jüngsten Verpflichtungen von Anthony Gordon und Karim Adeyemi lassen die Idee einer weiteren Flügelspieler-Verpflichtung fraglich erscheinen. Weitere interessierte Klubs sind Arsenal, Aston Villa, Bayern München, Newcastle United und Tottenham Hotspur.

Überraschender Tauschdeal

Während man davon ausging, dass die Führungsriege von Manchester United standhaft abgelehnt hatte, mit ihren katalanischen Kollegen neu zu verhandeln, deutet ein neuer Bericht auf etwas anderes hin.

Mundo Deportivo behauptet, United habe sich nach Bernal erkundigt, Barcelonas 19-jährigem defensiven Mittelfeldspieler. Es habe sogar Versuche gegeben, den Youngster in einen Tauschdeal für Rashford einzubinden, doch Bernal war nicht offen für einen Wechsel nach Old Trafford.

„Laut verlässlichen Quellen, die MD konsultiert hat, erklärte sich Manchester United bereit, über den Transfer von Marcus Rashford zu verhandeln, der bei Barça eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro hatte, unter einer Bedingung: Marc Bernal müsse Teil des Deals sein.

„Nicht nur Barça lehnte seine Verpflichtung ab, auch der Spieler selbst distanzierte sich von jedem Interesse. Für Bernal ist klar, dass seine Zukunft bei Barça liegt und dass er keine andere Option in Betracht zieht, als die Farben der Blaugrana zu tragen.“

Bernal soll Gespräche mit Hansi Flick geführt haben und dabei Zusicherungen vom deutschen Taktiker erhalten haben, dass er in der nächsten Saison ein Schlüsselspieler sein werde. Das überzeugte ihn, jede Andeutung eines Abgangs zurückzuweisen und lieber bei seinem Jugendklub zu bleiben, nachdem er aus der renommierten La-Masia-Akademie hervorgegangen war.

Der einmal für Spanien eingesetzte Nationalspieler gilt als hochveranlagte Nummer 6, ist 6’4″ groß und verfügt über hervorragende technische Fähigkeiten sowie defensive Instinkte. Er wurde bereits mit Barcelonas legendärem Mittelfeldspieler Sergio Busquets verglichen, unter anderem wegen seiner ähnlichen Fähigkeit, dem gegnerischen Pressing zu entkommen.

Abschließende Gedanken

Da United nach dem Abgang von Casemiro dringend einen körperlich robusten Anker für das Mittelfeld benötigt, war Bernal ein sinnvolles Ziel, bei dem INEOS eine Chance auf einen günstigen Deal sah. Dies erwies sich jedoch als erfolglos: Rashford – und sein teurer Vertrag – werden nach M16 zurückkehren, während Bernal weiterhin für Barcelona spielen wird.

Titelbild Alex Caparros via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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