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·28 de abril de 2026

Marcus Rashford: Barcelonas Hoffnungen auf Man-United-Deal steigen

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Manchester United befindet sich derzeit in Verhandlungen mit Barcelona über einen Deal für Marcus Rashford, wobei INEOS unbedingt verhindern will, dass er in diesem Sommer zurückkehrt.

Eine Unerwünschte Rückkehr?

Rashford wechselte nach einem Zerwürfnis mit Manchester-United-Cheftrainer Ruben Amorim, das dazu führte, dass er aus dem Profikader ausgeschlossen wurde, per Leihe für eine Saison zu den Blaugrana. Obwohl dem portugiesischen Taktiker im Januar die Tür gezeigt wurde, hat die Klubführung keinerlei Interesse daran, sie für den 28-jährigen Angreifer wieder einen Spalt offen zu lassen.


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Rashfords Vertrag ist am Old Trafford weiterhin der teuerste, wobei eine Rückkehr in die Champions League im nächsten Jahr eine Erhöhung um 25 % auslösen würde. Sollte die Leihe mit Barcelona nicht in einen festen Transfer umgewandelt werden, müsste United ab Mitte Juni die Kosten tragen.

Eines der Hauptziele von INEOS seit der Übernahme der Führung, nachdem Sir Jim Ratcliffe als Miteigentümer bestätigt worden war, war die Senkung der Gehaltskosten. Auch wenn Rashford und Amorim zweifellos aneinandergerieten, dürfte die Führungsriege über ihnen nur allzu gerne einen Vorwand gehabt haben, um die Zeit des englischen Nationalspielers in M16 zu beenden.

Eine Kaufoption über 26 Millionen Pfund war Teil des Deals mit Barcelona, ebenso wie die vollständige Übernahme seines Gehalts. Früher in der Saison, als Rashford gut in Form war und Hansi Flick seinen Leihspieler lobte, schien es nur Formsache, dass der katalanische Klub die Klausel in diesem Sommer ziehen würde.

Ein Leistungsabfall, insbesondere beim herzzerreißenden Ausscheiden gegen Atletico Madrid im Champions-League-Viertelfinale, sowie eine angespanntere Finanzlage haben diesen Plan jedoch infrage gestellt.

Barcelona soll versuchen, den Deal neu zu verhandeln, entweder in der Hoffnung, den geforderten Preis zu senken, oder vorzugsweise eine zweite Leihe zu vereinbaren. United hingegen hat nicht die Absicht, beim ursprünglichen Abkommen nachzugeben – auch als Zeichen dafür, dass sich der Klub auf dem Transfermarkt nicht länger über den Tisch ziehen lassen wird.

Rashford wird bleiben

Da die beiden europäischen Giganten auf Konfrontationskurs liegen, gewann die Aussicht auf eine unangenehme Rückkehr Rashfords am Ende der Saison an Fahrt. United war bereit, dies in Kauf zu nehmen, um einen erneuten Abgang anderswo zu ermöglichen, wobei sowohl Newcastle als auch Tottenham Hotspur einen Vorstoß erwogen.

Auch aus dem Camp Nou war zu hören, dass alternative Ziele in LaLiga identifiziert worden seien, während die Hauptpriorität des Klubs ein Mittelstürmer und kein Flügelspieler sei. Florian Plettenberg behauptet nun jedoch, dass Rashford trotz des Konflikts und Taktierens zwischen seinem Stamm- und seinem aktuellen Klub voraussichtlich in Katalonien bleiben werde.

Tweet: „Nach meinen Informationen drängt Barcelona auf eine zweite Leihe von Marcus #Rashford. Die Gespräche mit Manchester United laufen. Barcelona will derzeit die Kaufoption über 30 Mio. Euro nicht ziehen – idealerweise eine zweite Leihe, andernfalls wollen sie die Ablösesumme nach unten verhandeln. In jedem Fall soll Rashford bleiben. Von Hansi Flick genehmigt.“

Der Sky-Sports-Reporter bestätigt, dass Barcelona „auf eine zweite Leihe drängt“ und die Verhandlungen mit den Red Devils „laufen“. Sollte jedoch kein weiterer Leihaufenthalt vereinbart werden können, wollen die spanischen Meister „die Ablösesumme nach unten verhandeln“.

Doch in jedem Fall „soll“ Rashford bleiben, nachdem Flick den Verbleib des Engländers als Teil seiner Angriffsreihe für die nächste Saison „genehmigt“ habe, so Plettenbergs Fazit.

Abschließende Gedanken

Barcelona scheint in den Verhandlungen mit United zunehmend bereit, Rashfords Wunsch, im Camp Nou zu bleiben, auszunutzen – und INEOS hat nur wenig Möglichkeiten, dem etwas entgegenzusetzen.

Das spanische Medium Mundo Deportivo berichtet, dass das Eigengewächs aus Carrington keine Pläne hat, nach Old Trafford zurückzukehren, und sogar bereit ist, für einen festen Wechsel einen weiteren Einschnitt bei seinem Gehalt hinzunehmen, obwohl er sich bereits auf persönliche Bedingungen geeinigt hat. Er wird als „überzeugt“ beschrieben, dass er im nächsten Jahr ein Barca-Trikot tragen wird, und schenkt dem Interesse anderer Vereine aus Europa keinerlei Beachtung.

Das schwächt Uniteds Verhandlungsposition erheblich. Weder der Klub noch der Spieler haben Interesse an einer Rückkehr, während sein Gehalt steigen würde, falls es doch dazu kommt. Die Aussicht auf einen Deal mit einem anderen Interessenten war ihr einziges Druckmittel – und Rashford hat dieses nun zunichtegemacht.

Titelbild Alex Caparros via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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