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·01 de junho de 2026

Marcus Rashford: United-Star mit Chelsea als Plan B bei Barça-Absage

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Marcus Rashfords ungewisse Zukunft beim FC Barcelona führt dazu, dass sein Lager in diesem Sommer alternative Abgänge aus Old Trafford in Betracht zieht – darunter auch zwei der größten Rivalen von Manchester United, wie ein neuer Bericht enthüllt.

Die Uhr tickt

Frisch nach der erfolgreichen Verteidigung ihres La-Liga-Titels agiert Barcelona auf dem Transfermarkt bereits aggressiv, um Hansi Flicks Kader zu verstärken.


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Ein Deal über 70 Millionen Pfund mit Newcastle United zur Verpflichtung von Anthony Gordon wurde abgeschlossen, während an einem ambitionierten Vorstoß bei Rivale Atletico Madrid für Julian Alvarez gearbeitet wird.

Allerdings wird die Aussicht darauf, dass die Blaugrana die Kaufoption über 26 Mio. Pfund im Leihgeschäft für Rashford ziehen, von Tag zu Tag geringer. Die Klausel läuft am 15. Juni aus, zwei Tage vor Englands Auftaktspiel bei der Weltmeisterschaft.

In den vergangenen Monaten hat es eine Reihe von Treffen zwischen den beiden Klubs gegeben, wobei die Verantwortlichen im Camp Nou den Wunsch signalisierten, neue Bedingungen zu vereinbaren – entweder mit einer weiteren Leihe oder einer Reduzierung des Preises.

United ist in seiner Antwort standhaft geblieben: zahlen oder riskieren, dass Rashford nach M16 zurückkehrt und anderswo verkauft wird. Doch Barcelona ist fest entschlossen, den Wunsch des 28-Jährigen auszunutzen, in Katalonien zu bleiben, um einen Kompromiss zu erzwingen – in dem sicheren Wissen, dass er Angebote anderer Vereine ablehnen wird.

Allerdings könnte sich dies als ein Spiel mit dem Feuer erweisen, denn Rashford und sein Lager haben bereits andere Klubs im Blick, die an seinen Diensten interessiert wären, sollte er nach England zurückkehren.

Interesse aus London

Die Daily Mail berichtet, dass Arsenal und Chelsea zwei Interessenten sind, die in diesem Sommer „anklopfen könnten“, vorausgesetzt, der „Preis stimmt“.

Auch Bayern München und Real Madrid werden als Möglichkeiten genannt, wobei ein spektakulärer Wechsel zu Barcelonas Erzfeind offenbar nicht zur Debatte steht, selbst wenn Rashford weiterhin ein positives Verhältnis zu Jose Mourinho pflegt.

Interessanterweise würde Bayerns mögliches Interesse daraus resultieren, dass der Klub bei einem Deal für Gordon leer ausgegangen ist, nachdem Barcelona ihnen beim gebürtigen Merseysider zuvorgekommen war – was wiederum Rashfords Verfügbarkeit erhöht hat.

United soll wenig Interesse daran haben, einen nationalen Rivalen zu stärken, würde Angebote aber in Betracht ziehen, wenn die finanziellen Rahmenbedingungen überzeugend sind. Ob Arsenal oder Chelsea bereit sein werden, das erforderliche Geld auf den Tisch zu legen, steht auf einem ganz anderen Blatt – sowohl bei der Ablösesumme als auch beim Gehalt.

Es besteht der starke Wunsch, den exorbitanten Vertrag des Carrington-Absolventen ein für alle Mal loszuwerden, während sein Verkauf als Eigengewächs nach den Gewinn- und Nachhaltigkeitsregeln der Premier League als reiner Gewinn gelten würde.

Titelbild Alex Caparros via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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