Empire of the Kop
·15 de maio de 2026
Mbappé sendet klare Botschaft zu Xabi Alonso; FSG in Alarmbereitschaft

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Kylian Mbappe hat seinem früheren Trainer Xabi Alonso ein nachdrückliches Lob ausgesprochen.
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Der Ex-Real-Madrid-Trainer – der Los Blancos Mitte Januar im „gegenseitigen Einvernehmen“ verlassen hat – ist auf dem Trainermarkt weiterhin vereinslos.
Berichten zufolge ist Chelsea am spanischen Cheftrainer interessiert. Allerdings sollen die Blues zwischen Alonso und Bournemouth-Trainer Andoni Iraola noch ihre Optionen abwägen.
Fabrizio Romano gab auf X (früher Twitter) die Aussagen des französischen Nationalspielers weiter, in denen der Stürmer seinen früheren Trainer öffentlich unterstützte.
Das dürfte vielleicht kaum überraschen, wenn man bedenkt, dass Mbappes Verhältnis sowohl zu den Real-Madrid-Fans als auch zu seinen Teamkollegen in den vergangenen Wochen etwas schwierig geworden ist.
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Ganz zu schweigen davon, dass der aktuelle Trainer Alvaro Arbeloa offenbar deutlich weniger vom 27-Jährigen angetan ist als sein Vorgänger.
„Mir geht es gut, ich bin bei 100 Prozent“, sagte Mbappe Reportern.
„Ich habe nicht gespielt, weil mir der Trainer [Arbeloa] gesagt hat, dass ich in der Hierarchie der Angreifer nur die vierte Wahl bin – hinter [Franco] Mastantuono, Vinicius [Junior] und Gonzalo. Ich akzeptiere das und spiele die Zeit, die ich bekomme. Ich finde, ich habe gut gespielt.
„Ich war bereit für die Startelf. Ich bin nicht wütend auf den Trainer. Man muss die Entscheidung eines Trainers immer respektieren. Ich werde hart arbeiten, um wieder in die Anfangsformation zurückzukehren.“
Eine Behauptung, die der Real-Madrid-Trainer vehement zurückwies.
Selbst bei Real Madrid können nur wenige gegen die Zahlen argumentieren, die Alonso in der spanischen Hauptstadt vorgelegt hat.
* Xabi Alonsos Trainerstatistik (Transfermarkt)
Zur Einordnung: Der Punkteschnitt des La-Liga-Giganten ist seit Arbeloas Amtsübernahme auf 1,92 gefallen.
Öffentlich hat Liverpool seine Position klargemacht: Man will mit Arne Slot in die Saison 2026/27 gehen.
Intern scheint es jedoch so zu sein, dass die Reds nicht vollends davon überzeugt sind, dass Xabi Alonso in diesem Sommer der richtige Mann als Nachfolger des Niederländers wäre.
Das Zögern unter den wichtigen Entscheidungsträgern und mutmaßlich auch seitens der FSG ist nachvollziehbar. In Slot haben sie einen Premier-League-Siegertrainer, dessen Kader sich im Umbruch befindet, von schweren Verletzungen betroffen war und natürlich auch von der Tragödie um Diogo Jotas Tod vor Saisonbeginn erschüttert wurde.
Es gibt mildernde Umstände.
Und da der Vertrag des Ex-Feyenoord-Trainers 2027 ausläuft, gibt ihm ein letztes Jahr im Amt die Chance, entweder seinen Wert zu beweisen und eine Vertragsverlängerung zu rechtfertigen – oder die Bedenken des Großteils der Fans zu bestätigen.
Falls Letzteres eintritt, könnten wir jedoch sehr gut die Chance auf einen womöglich idealen Nachfolger wie Alonso verpassen. Und Chelsea damit ungewollt einen Rivalen stärken.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































