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·09 de abril de 2026
"Mich zieht hier nichts weg": Strobl dementiert KSC-Gerüchte

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Als Cheftrainer schaffte Tobias Strobl im letzten Sommer den Sprung in den Profibereich. Und beim SC Verl fühlt sich der 38-Jährige weiterhin wohl, wie er gegenüber der "Neuen Westfälischen" betont. Gerüchte um einen Wechsel zum Karlsruher SC dementierte der Übungsleiter.
Seine Trainerkarriere startete Tobias Strobl schon im Juli 2012 als Spielertrainer des bayerischen FC Pipinsried. Besonders beim FC Ingolstadt II, dem 1. FC Schweinfurt 05 und dem FC Augsburg II machte sich der 38-Jährige in den letzten Jahren einen Namen, sodass er im Sommer den SC Verl übernahm – und damit erstmals eine Profi-Mannschaft. Was sich daraus entwickelt hat, ist hinlänglich bekannt, denn die Ostwestfalen spielen nach wie vor im Aufstiegsrennen mit. Wenngleich der vermeintliche Geheimfavorit inzwischen in die Außenseiterrolle gerutscht ist.
Es ist daher nicht verwunderlich, dass Strobls Name mit höherklassigen Klubs in Verbindung gebracht wird. Ihm Rahmen des Bekanntwerdens, dass Christian Eichner den Karlsruher SC in der 2. Bundesliga am Saisonende verlassen muss, wurde der SCV-Coach bereits mit den Badenern in Verbindung gebracht. Dort galt Strobl medial bereits als Wunschkandidat. Doch der 36-Jährige lässt die Ostwestfalen aufatmen. "Mich zieht hier nichts weg", stellt Strobl in der "Neuen Westfälischen" klar.
Die Gerüchte um seinen möglichen Wechsel von Verl nach Karlsruhe hatte der 38-Jährige durchaus zur Kenntnis genommen. Allerdings fehlt es offenbar an Relevanz. "Ich habe es eher amüsiert aufgenommen, denn das Thema tangiert mich überhaupt nicht und ist auch beim Verein kein Thema", erklärte Strobl. Dass die Verler ein geschicktes Händchen für ihre Trainerauswahl haben, ist bekannt. Guerino Capretti, Mitch Kniat und Alexander Ende waren die Drittliga-Trainer der Ostwestfalen – und alle schafften den Sprung in die 2. Bundesliga, wenngleich nur noch Kniat aktuell dort tätig ist. Eine Begehrlichkeit bei Strobl ist daher zumindest nicht überraschend.









































