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·13 de fevereiro de 2026
Nach Bayern-Pleite: Ilzer will "neue "Erfolgswelle" starten

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·13 de fevereiro de 2026

Nach der 1:5-Niederlage bei Bayern München peilt die TSG den achten Heimsieg in Folge an. Trainer Ilzer muss auf Lemperle und Akpoguma verzichten.
Trainer Christian Ilzer vom Fußball-Bundesligisten TSG Hoffenheim will nach der zurückliegenden Pleite im Topspiel bei Bayern München (1:5) eine "neue Erfolgswelle" starten. "Wir haben letztes Wochenende verloren - aber nicht unser Gesicht und unser Selbstvertrauen", sagte der Österreicher vor dem badischen Duell am Samstag (15.30 Uhr/Sky) mit dem SC Freiburg: "Um zurück auf die Siegerstraße zu kommen, müssen wir im gesamten Spektrum eine Topleistung zeigen."
Der Tabellendritte hatte vor der Partie in München fünf Spiele in Folge gewonnen. Gegen den Siebten aus Freiburg, bei dem der gesperrte Trainer Julian Schuster an der Seitenlinie fehlen wird, muss Ilzer auf den verletzten Angreifer Tim Lemperle verzichten. Zudem ist Kevin Akpoguma gesperrt. Bei einem Erfolg gegen den Pokal-Halbfinalisten würden die Hoffenheimer einen Rekord aufstellen: Acht Heimsiege in Folge gab es noch nie für die TSG.
Am Montag war der lang anhaltende Machtkampf bei den Kraichgauern vorerst zu Ende gegangen. Geschäftsführer Andreas Schicker darf sich als Sieger bei der Auseinandersetzung hinter den Kulissen fühlen und bleibt im Amt. Christoph Henssler, bis dahin Interims-Klubchef beim Mutterverein, erklärte dagegen seinen Rücktritt.
"Ich bin sehr froh, dass sich wenig verändert hat. Und die Dinge, die sich verändert haben, sehe ich positiv", sagte Ilzer: "Es ist wichtig für Andi, dass er sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann. Ich freue mich, dass wieder Ruhe einkehrt. Wir als Mannschaft haben aber immer die besten Möglichkeiten gehabt, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren."
Die Freiburger haben in den zurückliegenden neun Pflichtspielen gegen die TSG nicht verloren. "Es wird für mich sicher etwas ungewohnt, wenn ich einen anderen Platz einnehmen muss", sagte Schuster, der mit seinem Team am vergangenen Dienstag das Pokal-Viertelfinale bei Hertha BSC erst im Elfmeterschießen gewonnen hat: "Es war genügend Zeit, um wieder bereit zu sein."
Für Schuster wird Co-Trainer Lars Voßler in Sinsheim in erster Linie die Verantwortung an der Seitenlinie übernehmen. Neben Schuster müssen die Freiburger auf den gesperrten Mittelfeldspieler Johan Manzambi verzichten. Zudem fehlen die Langzeitverletzten Philipp Lienhart und Lukas Kübler.









































