Empire of the Kop
·12 de junho de 2026
„Nach Gesprächen …“ – Paul Gorst mit Aussage zu Liverpools Innenverteidiger

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·12 de junho de 2026

Paul Gorst hat Liverpool nach dem Abgang von Ibrahima Konate eindringlich dazu aufgefordert, in diesem Sommer einen Innenverteidiger zu verpflichten.
Der Franzose verlässt Anfield als ablösefreier Spieler nach fünf Jahren, nachdem trotz monatelanger Verhandlungen keine Einigung über einen neuen Vertrag mit dem Verein erzielt werden konnte. Sein Abgang wird jedoch durch die Ankunft seines Landsmanns Jeremy Jacquet aus Rennes abgefedert.
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Die Reds werden in der kommenden Saison erneut vier etablierte Innenverteidiger im Kader haben, doch da der Neuzugang und der langzeitverletzte Giovanni Leoni sich auf Premier-League-Niveau noch nicht bewiesen haben, sind Sorgen über die Tiefe auf dieser Position ganz natürlich aufgekommen.
In einem Q&A für den Liverpool Echo fragte ein Leser Gorst, warum Liverpool Berichten zufolge in diesem Sommer nur zögerlich auf dem Markt für Innenverteidiger aktiv werden wolle, aus Angst vor zu wenigen Optionen in diesem Mannschaftsteil. Der Journalist teilte diese Sorgen.
Er antwortete: „Ich stimme zu. Ich denke, Liverpool geht ein enormes Risiko ein, wenn der Klub sich dagegen entscheidet, Ibrahima Konate aktiv zu ersetzen, der ab dem 1. Juli ablösefrei ist.
„Der Plan ist nach den Gesprächen, die ich geführt habe, dass sowohl Jacquet als auch Leoni Chancen bekommen sollen. Ich vermute aber, dass der Verein bereit bleiben wird zu handeln, falls ein erfahrenerer Verteidiger zu einem vernünftigen Preis verfügbar wird.
„Allerdings macht sich der Klub damit von den Entwicklungen auf dem Markt abhängig. Ich würde lieber sehen, dass man in diesem Sommer proaktiv und offensiv einen Innenverteidiger für die Startelf ins Visier nimmt.“
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Gorsts Antwort enthält einige Formulierungen, an die Liverpool-Fans sich in den vergangenen Jahren nur allzu sehr gewöhnt haben. FSG scheint still abzuwarten, bis sich mögliche Chancen auf dem Markt ergeben, ohne eine Verstärkung in der Innenverteidigung im Sommer zu priorisieren.
Theoretisch sollten die Reds auf dieser Position in Sachen Kadertiefe gut aufgestellt sein, mit vier Spielern für zwei Plätze (oder genauer gesagt drei Spielern, die darum kämpfen, Partner von Virgil van Dijk zu werden).
Allerdings gibt Joe Gomez’ Verletzungshistorie Anlass zur Sorge, während Jacquet und Leoni noch recht roh sind und neu im englischen Fußball. Außerdem bleibt abzuwarten, wie der italienische Teenager nach fast einem Jahr ohne Spielpraxis infolge seiner schweren Kreuzbandverletzung zurückkommt.
Unseren Informationen nach wird Liverpool im Sommer-Transferfenster mehrere Positionen ins Visier nehmen und manche möglicherweise höher priorisieren müssen als andere – mindestens ein neuer Flügelspieler ist essenziell –, doch wir stimmen Gorst zu, dass es extrem riskant wäre, keinen Innenverteidiger zu holen.
Natürlich wäre es von FSG vernünftig, sich bei einer Neuverpflichtung auf dieser Position nicht unter Druck setzen zu lassen, aber es wäre ebenso töricht, jede mögliche Gelegenheit zu ignorieren, einen erfahrenen Partner für Van Dijk (und seinen möglichen Nachfolger) zu verpflichten.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































