LIGABlatt
·19 de junho de 2026
Nach Muriqi-Transfer: Fenerbahçe will im Sturm mit Alexander Sørloth nachlegen

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·19 de junho de 2026

Mit Vedat Muriqi hat Fenerbahçe bereits einen Stürmer für die kommende Saison verpflichten können, doch will man sich damit nicht zufriedengeben, sondern angeblich noch mindestens einen weiteren Mittelstürmer holen. Italienischen Medienberichten zufolge soll sich der 19-malige türkische Meister weiterhin um Alexander Sørloth von Atlético Madrid bemühen, der allerdings alles andere als günstig werden dürfte.
Bei Fenerbahçe passiert dieser Tage sehr viel innerhalb kurzer Zeit. Vor allem scheinen die "Kanarienvögel" auf Nostalgie zu setzen: Zuerst wurde der "ewige" Aziz Yıldırım erneut ins Amt des Vereinspräsidenten gewählt, danach wurde İsmail Kartal, der diese Rolle bereits in der Vergangenheit innehatte, ein weiteres Mal als Cheftrainer vorgestellt, und schließlich verkündete man, dass Ex-Spieler Vedat Muriqi zurückkehren wird, um die Offensive zu verstärken. Damit ist es aber offenbar noch nicht getan, denn wie es heißt, soll speziell im Sturmzentrum noch einmal nachgelegt werden. Und da wir uns hier vor allem mit altbekannten Namen beschäftigen, erscheint es nur passend, dass Ex-Trabzonspor-Angreifer Alexander Sørloth von Atlético Madrid, der bereits im Winter mit einem Wechsel zu den Marineblau-Gelben in Verbindung gebracht wurde, erneut als möglicher Neuzugang gehandelt wird.
Juventus Turin buhlt ebenfalls um Alexander Sørloth
Italienischen Medienberichten zufolge ist Fenerbahçe in den Transferpoker von Alexander Sørloth eingestiegen. Der Norweger gilt bei Atlético Madrid als Verkaufskandidat, dennoch will man ihn dort auch nicht für einen schmalen Taler abgeben, sondern gutes Geld mit dem 30-Jährigen verdienen, für den man im Sommer 2024 immerhin noch 32 Millionen Euro an den FC Villarreal überwiesen hatte. Wie es aber heißt, ist Fenerbahçe nicht der einzige potenzielle Abnehmer, der mit Sørloth in Verbindung gebracht wird, denn auch Juventus Turin, das in Zukunft ohne Mittelstürmer Dušan Vlahović wird auskommen müssen, will im Sturmzentrum noch einmal nachlegen.
Atlético Madrid fordert 35 Millionen Euro für Sørloth
Laut den Berichten fordert Atlético Madrid aber weiterhin um die 35 Millionen Euro für Alexander Sørloth – eine Summe, die dem Vernehmen nach weder Fenerbahçe, noch bezahlen wollen. Sollte kein weiterer Interessent auftreten, der diesen Forderungen nachkommen will, dürfte dies also bedeuten, dass die Summe noch sinken wird. Bei den "Rojiblancos" wartet man jedoch ab, wie sich die Weltmeisterschaft entwickelt und wie Alexander Sørloth mit Norwegen beim Turnier abschneidet. Sollte der Stürmer eine gute WM spielen, könnte dies dessen Marktwert noch einmal in die Höhe treiben und noch weitere mögliche Interessenten auf den Plan rufen.
Foto: Dean Mouhtaropoulos / Getty Images







































