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·23 de abril de 2026
Nach Pleite in Kiel: Lieberknecht erhöht den Druck

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Die 0:3-Pleite in Kiel hat Wirkung gezeigt. "Unangenehme Konsequenzen" wurden beim 1. FC Kaiserslautern angekündigt. Schon für den Kader am Freitag gegen Eintracht Braunschweig?
In dieser Saison hat der 1. FC Kaiserslautern immer wieder mit Schwankungen zu kämpfen – mit ein Grund, warum sich die Pfälzer vor einigen Wochen aus dem Aufstiegsrennen verabschieden mussten. Beim 0:3 gegen Holstein Kiel zeigte sich zuletzt erneut ein Tief, nach dem der FCK "unangenehme Konsequenzen" ankündigte. Greifen diese bereits am Freitag gegen Eintracht Braunschweig?
"Den Zeitraum habe ich offen gelassen. Jeder hat die Chance, sich während der Trainingswoche den Konsequenzen zu entziehen", erklärte Trainer Torsten Lieberknecht im Mediengespräch vor der Partie. "Am Ende stelle ich auch nach Prinzipien auf – und dazu gehört, dass sich jeder im Training für das nächste Spiel aufdrängen kann." Mit Blick auf einige Vertragskonstellationen wolle man sich ohnehin "ein genaueres oder auch anderes Bild" machen.
Nach Kiel wartet erneut ein Gegner aus dem Tabellenkeller. Eintracht Braunschweig wittert die Chance, mit einem Sieg den Relegationsplatz zu verlassen. "Ich erwarte einen Gegner, der um seine Situation weiß. Für sie geht es um den Verbleib in der 2. Bundesliga", so Lieberknecht. Ähnlich wie Kiel werde auch Braunschweig mit hohem Pressing agieren, "um das Spielfeld schnell zu überbrücken". Entsprechend sei "mit einer sehr kampf- und zweikampfbetonten Partie" zu rechnen. Personell kann der FCK nahezu aus dem Vollen schöpfen: Lediglich Erik Wekesser steht nach seinem grippalen Infekt noch nicht für den Kader zur Verfügung.
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