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·27 de maio de 2026
Nach Titelgewinn: Arsenal-Boss spricht über Transferpläne

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Nach dem umjubelten Gewinn der englischen Meisterschaft geht Arsenal in der kommenden Saison als Gejagter an den Start. Für die Mission Titelverteidigung soll der Kader weiter aufgerüstet werden.
Erstmals seit 2004 setzten sich die Gunners wieder die Krone der Premier League auf. Nach dem letzten Spiel der Saison gegen Crystal Palace reckte Kapitän Martin Ödegaard die Trophäe im Selhurst Park in die Höhe. In der nächsten Saison werden nicht nur Manchester City und Liverpool, sondern auch das wiedererstarkte Manchester United alles daran setzen, die Nordlondoner wieder von ihrem Thron zu stoßen.
Dessen ist sich Josh Kroenke bewusst. „Es gibt es schon jetzt andere Mannschaften, die sich bereits verstärken, um uns in der nächsten Saison anzugreifen. Dessen müssen wir uns bewusst sein“, betonte der Co-Vorsitzende des Traditionsklubs gegenüber NBC Sports: „Wir haben bereits einige Gespräche über verschiedene Bereiche geführt, von denen wir glauben, dass wir sie verbessern können – sowohl auf als auch abseits des Platzes. Wir freuen uns darauf, dies diesen Sommer in Angriff zu nehmen.“
Als Baustelle im Kader gilt unter anderem der linke Flügel. Zwar stehen mit Leandro Trossard und Gabriel Martinelli zwei gute Außenstürmer bereit, absolute Weltklasse verkörpert aber weder der Belgier, noch der brasilianische Nationalspieler. Zudem könnte durch einige Abgänge Platz für Neuverpflichtungen geschaffen werden. Um Ben White und Ethan Nwaneri halten sich hartnäckig Abschiedsgerüchte, nachdem beide eine komplizierte Saison erlebten.

Foto: Getty Images
Obwohl der Kader sich weiter im Feinschliff befindet, glauben die Gunners daran, mit ihrem Titel eine Ära einläuten zu können. „Das hoffe ich sehr. Wir haben es uns verdient“, zitiert die englische Boulevardzeitung Sun etwa Mittelfeldspieler Declan Rice nach der Pokalübergabe: „Dieser Verein bewegt sich seit Jahren in die richtige Richtung – und ich bin fest davon überzeugt, dass wir auch weiterhin an der Spitze bleiben werden.“







































