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·31 de julho de 2026
Nächste BVB-Wende bei Jadon Sancho

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Ein ablösefreier Flügelspieler stand lange als möglicher Rückkehrer im Ruhrgebiet im Gespräch – nun rückt eine andere Personalie klar in den Vordergrund.
Eine Verpflichtung von Jadon Sancho beim BVB wird immer unwahrscheinlicher. Das berichten die "Ruhr Nachrichten". Grund dafür ist die klare Priorität von Borussia Dortmund, Said El Mala vom 1. FC Köln in diesem Sommer unbedingt zu verpflichten.
Bislang stößt der BVB beim 1. FC Köln allerdings auf taube Ohren. Die bisherigen Angebote der Schwarz-Gelben reichten FC-Boss Thomas Kessler nicht aus, um über einen Verkauf des 19-Jährigen überhaupt nachzudenken.
Überzeugen dürfte die Kölner erst eine Summe um die 50 Millionen Euro, die seit Wochen als Richtwert im Raum steht. Die BVB-Führung nähert sich dieser Schmerzgrenze bislang nur schrittweise an, was angesichts der hohen Forderung durchaus nachvollziehbar erscheint.
Fest steht: Said El Mala soll in diesem Sommer unbedingt zum BVB kommen. Innerhalb des Vereins betrachten die Verantwortlichen den schnellen Rechtsfuß als potenziellen Unterschiedsspieler, auch wenn im Spiel gegen den Ball noch Nachholbedarf besteht. Das überrascht wenig, denn Said El Mala durchlief keine klassische Ausbildung in einem Bundesliga-Leistungszentrum. Doch genau da könnte ihm Niko Kovac mit seinem Defensiv-Ansatz in der taktischen Ausrichtung weiterhelfen.
Genau diese Priorität lässt das Interesse an Jadon Sancho zunehmend in den Hintergrund rücken. Die Verpflichtung des 26-Jährigen sei laut den "Ruhr Nachrichten" ohnehin nie konkret geplant gewesen und werde nun zunehmend unwahrscheinlicher. An der Strobelallee habe man nicht den Eindruck, dass Jadon Sancho noch einmal jener Unterschiedsspieler werden kann, der er in seiner ersten BVB-Zeit war.
Ganz abschreiben sollte man die Personalie aber trotzdem nicht. Schließlich ist Jadon Sancho ablösefrei auf dem Markt und könnte bei einem Verzicht auf große Teile seines England-Gehalts fast zum Schnäppchen werden. Da er noch bis Ende Januar unterschreiben dürfte, muss sich der Dribbler bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber möglicherweise noch etwas gedulden.







































