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·11 de abril de 2026

Nächster Stolperstein? Mit diesem Matchplan will die Eintracht in Wolfsburg bestehen

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In der aktuellen Form droht Eintracht Frankfurt sogar das Minimalziel Platz sieben, das wohl gerade noch fürs internationale Geschäft reichen würde, zu verspielen. Zuletzt ließen die Hessen in Mainz (1:2) und beim 2:2 gegen den 1. FC Köln zweimal überraschend Punkte liegen. Umso wichtiger ist die nun anstehende Aufgabe beim VfL Wolfsburg.

Auf dem Papier eine machbare Aufgabe für die Eintracht, schließlich reist sie am Samstag (15:30 Uhr) zum absoluten Krisenteam der Bundesliga. Die Wölfe stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz und sind nun bereits seit elf Spielen sieglos. Doch genau darin liegt für die Frankfurter die Gefahr, schließlich spielten sie in der Vergangenheit schon häufiger den Aufbaugegner für genau diese Mannschaften.


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Riera will Wolfsburger "zum Verzweifeln bringen"

Damit sich die Eintracht gegen Wolfsburg nicht blamiert, hat sich Albert Riera wohl einen klaren Matchplan einfallen lassen. Der spanische Trainer will von Beginn an keine Zweifel aufkommen lassen, wer in der Volkswagen Arena der klare Favorit ist.

"Wir müssen wahrscheinlich die ersten 20 bis 30 Minuten nutzen, in denen sie versuchen werden, uns unter Druck zu setzen, uns zu attackieren und das Publikum mitzunehmen. Wir müssen diese Situation beruhigen, sie verstummen lassen und sie ein wenig zum Verzweifeln bringen", sagte Riera im Vorfeld der Partie (via Bild). Heißt: Von Minute eins an Vollgas!

Fünf SGE-Ausfälle erschweren die Aufgabe

Was für die Eintracht jedoch neben dem Druck erschwerend hinzu kommt, sind die Ausfälle wichtiger Stammspieler. Neben Kaua Santos, Nnamdi Collins und Rasmus Kristensen werden laut Christopher Michel auch der erkrankte Ritsu Doan und Jean-Mattéo Bahoya (Oberschenkelverletzung) fehlen.

Trotzdem verspürt Riera in der aktuellen Situation nur "schönen Druck" und betont: "Unser Ziel ist ganz klar dieser siebte Platz, um nächste Saison in Europa spielen zu können." Ob seine Mannschaft dazu in der Lage ist, hängt vor allem vom mentalen Zustand ab. "Wir kassieren Tore, weil wir mehr Kontrolle brauchen, das Spiel managen müssen, ruhig bleiben müssen", so der Coach.

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