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·31 de julho de 2026
Neben Lindstrøm: Nächster Schalke-Transfer bald fix?

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·31 de julho de 2026

Ursprünglich war Junior Dina Ebimbe einer der ersten Transferkandidaten, mit denen der FC Schalke in diesem Transfersommer auf erwähnenswertem Level in Verbindung gebracht wurde. Umso erstaunlicher ist es, dass noch immer keine Entscheidung getroffen werden konnte – im positiven wie im negativen Sinne.
Wie nun Christopher Michel von Absolut Fussball berichtet, besteht das Thema auch weiterhin. Die Ausgangslage sei nach wie vor unverändert: S04 würde Ebimbe gerne verpflichten und Ebimbe würde gerne für die Gelsenkirchener auflaufen. Und Eintracht Frankfurt ist auch weiterhin für einen Abgang des 25-jährigen Franzosen offen, aber eben nicht um jeden Preis. Laut Michel, der insbesondere rund um SGE-Angelegenheiten als sehr zuverlässig einzustufen ist, gibt es zurzeit ein bisschen Bewegung in diesem finanziellen Stillstand. Im Optimalfall, so heißt es, würde es über die nächste Woche zu einer Lösung kommen.
Bislang war die Ausgangslage so klar wie kompliziert: Die Eintracht würde Ebimbe zwar abgeben, aber nur für einen deutlich höheren Preis als Schalke zu zahlen bereit ist. Dem Vernehmen nach lagen bislang durchaus noch zwei, gar drei Millionen Euro zwischen Gebot und Forderung. Entsprechend schwierig sah es zuletzt um eine Lösung aus.
Dass es nun zu etwas Bewegung in dieser Angelegenheit kommt, muss also bedeuten, dass die gebotene und die geforderte Summe nicht mehr allzu weit auseinanderliegen. Das liegt entweder an einem Entgegenkommen seitens Frankfurt, weil sich vielleicht doch kein anderer Interessent aufgetan hat, oder an Schalke, die eine potenzielle Ablösesumme nun doch etwas höher ansetzen – oder eben an einer Kombination aus beidem.
Das heißt aber natürlich längst nicht, dass es schlussendlich zu einer positiven Einigung kommen wird. Die Anzeichen gibt es laut Michel zwar, sind aber im Fußballgeschäft längst nicht in Stein gemeißelt. Beim S04 wäre Ebimbe als rechter Schienenspieler einer möglichen Fünferkette eingeplant. Insbesondere nach dem Verletzungsschock um Adrian Gantenbein gibt es dort Bedarf bei Königsblau.
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