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·27 de maio de 2026

Neue Details enthüllt: Hat der BVB im Eichhorn-Poker schlechte Karten?

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Borussia Dortmund kämpft weiter um Hertha-Juwel Kennet Eichhorn, doch die Konkurrenz wird immer stärker. Neue Details zur Ausstiegsklausel des 16-Jährigen erhöhen für den BVB nun zusätzlich den Zeitdruck im Transfer-Poker.

Der Poker um Hertha-Talent Kennet Eichhorn nimmt immer mehr Fahrt auf. Der erst 16 Jahre alte Mittelfeldspieler gehört aktuell zu den begehrtesten Talenten Europas – und mehrere Top-Klubs wollen offenbar zeitnah Nägel mit Köpfen machen. Besonders brisant: Die Ausstiegsklausel des Berliner Eigengewächses soll nur noch für kurze Zeit gültig sein.


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Nach übereinstimmenden Medienberichten kann Eichhorn Hertha BSC im Sommer für rund zehn bis zwölf Millionen Euro verlassen. Die Klausel soll laut Informationen der WAZ allerdings bereits in den ersten Juni-Wochen auslaufen. Für interessierte Vereine bedeutet das: Wer den Juniorennationalspieler verpflichten will, muss sich wohl bald entscheiden. Andernfalls könnte Hertha anschließend frei über die Ablöse verhandeln – und deutlich höhere Forderungen stellen.

Der offensive Mittelfeldspieler hat sich mit starken Leistungen in der abgelaufenen Zweitliga-Saison in den Fokus gespielt. Besonders sein spektakulärer Treffer gegen Greuther Fürth sorgte bundesweit für Aufmerksamkeit. Insgesamt kommt Eichhorn trotz seines jungen Alters bereits auf 19 Profi-Einsätze und zwei Tore für die Berliner.

BVB kämpft weiter um Kennet Eichhorn

Entsprechend lang ist inzwischen die Liste der Interessenten. Neben dem FC Bayern beschäftigen sich offenbar auch Manchester City, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und der FC Liverpool intensiv mit dem Hertha-Juwel. Auch Borussia Dortmund wurde lange als aussichtsreicher Kandidat gehandelt. Aktuell scheint Dortmund im Rennen um Eichhorn jedoch nicht mehr in der Pole Position zu liegen.

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Foto: IMAGO

Laut WAZ gilt die Spur zum BVB derzeit nicht mehr als „allerheißeste“. Demnach soll vor allem die finanzstärkere Konkurrenz aktuell bessere Karten besitzen. Zudem verfügen die Dortmunder im zentralen Mittelfeld bereits über mehrere vielversprechende Talente, wodurch die sportliche Perspektive für Eichhorn komplizierter werden könnte.

BVB-Sportdirektor Ole Book äußerte sich zuletzt dennoch lobend über den 16-Jährigen: „Wir kennen ihn gut, wir mögen ihn auch“, erklärte der Funktionär im Rahmen einer Medienrunde. Ob das am Ende für einen Zuschlag reicht, bleibt jedoch offen.

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