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Jule Stolpe·08 de abril de 2026
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Jule Stolpe·08 de abril de 2026
Der 1. FC Nürnberg will spätestens 2031 in einem neuen Stadion spielen. Das Max-Morlock-Stadion soll umgebaut werden. Das wird aber seine Zeit in Anspruch nehmen und könnte rund drei Jahre dauern.
Wie die ‘Bild‘ berichtet, kommt für diese Übergangszeit auch eine sogenannte Zwei-Stadien-Lösung in Frage. Um nicht auf einer Baustelle spielen zu müssen, könnte der FCN während der Baumaßnahmen in ein Interimsstadion umziehen.
Die Bosse des Vereins reisten laut der ‘Bild‘ jetzt sogar nach Spanien, um sich ein Beispiel für eine solche Lösung vor Ort anzuschauen.
Für die Weltmeisterschaft 2030 wird in Saragossa nämlich ein Stadion abgerissen und komplett neu gebaut. Der zugehörige Klub weicht währenddessen in ein neu gebautes Ausweichstadion mit 20.000 Plätzen für 13 Millionen Euro aus.
Diese Lösung kommt dem Bericht zufolge also auch für Nürnberg in Frage - dort könnte so ein Stadion rund 25.000 Plätze haben. Laut der ‘Bild‘ käme das Areal am ehemaligen Rangierbahnhof an der Bruneker Straße in Frage.
FCN-Finanzvorstand und Leiter des Stadionprojektes Stefan Heim sagte, er habe viele Erkenntnisse aus dem Besuch in Saragossa mitnehmen können. Dort habe sich gezeigt, dass Ausweichstadien eine realistische Alternative darstellen können, zitiert die ‘Bild‘ weiter.
Bis zum Sommer soll es Neuigkeiten zur Prüfung der Zwei-Stadien-Lösung für den FCN geben.
📸 Alexander Hassenstein - 2025 Getty Images









































