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·02 de julho de 2026
Neuer Abwehrchef unterm Bayer-Kreuz? Leverkusen baggert an Ex-VfB-Star

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·02 de julho de 2026

Bayer 04 Leverkusen arbeitet nach dem Abgang von Alejandro Grimaldo weiter am Umbau seiner Defensive. Während die Suche nach zwei neuen Außenverteidigern bereits läuft, rückt nun auch Ex-Stuttgarter Konstantinos Mavropanos in den Mittelpunkt der Planungen.
Der griechische Innenverteidiger könnte nicht nur das Abwehrzentrum verstärken, sondern auch entscheidenden Einfluss auf die weitere Transferstrategie der Werkself haben.
Wie der Kicker berichtet, gehört Konstantinos Mavropanos weiterhin zum Kandidatenkreis der Werkself. Der griechische Nationalspieler steht bei West Ham United noch bis 2028 unter Vertrag und wäre entsprechend nur für eine hohe Ablösesumme zu haben. Sein Marktwert liegt laut transfermarkt.de derzeit bei rund 18 Millionen Euro.

Zieht es Konstantinos Mavropanos nach Leverkusen? | Richard Pelham/GettyImages
Dennoch gilt der 27-Jährige bei der Werkself als interessante Option. Mit seiner Robustheit, Zweikampfstärke und Erfahrung bringt Mavropanos genau das Profil mit, das Neu-Trainer Carles Martinez für seine geplante Viererkette sucht. Als linker Innenverteidiger könnte der Grieche der Abwehr zusätzliche Stabilität verleihen und langfristig eine Führungsrolle übernehmen.
Gleichzeitig hätte seine Verpflichtung auch Auswirkungen auf die weitere Kaderplanung: Mit Mavropanos im Abwehrzentrum würde Bayer auf anderen Positionen deutlich flexibler agieren können – insbesondere bei der Suche nach den neuen Außenverteidigern.
Nach Informationen des Kicker benötigt Bayer nach Grimaldos Wechsel zu Atletico Madrid zwei neue Außenverteidiger. Welches Profil die Neuzugänge letztlich mitbringen sollen, hängt jedoch maßgeblich davon ab, ob Mavropanos oder ein ähnlicher Spielertyp für das Abwehrzentrum verpflichtet wird.
Käme der Grieche als neuer linker Innenverteidiger, könnte die Werkself auf der linken Außenbahn wieder auf einen offensiver ausgerichteten Spieler setzen. Dank seiner Defensivstärke würde Mavropanos die nötige Absicherung liefern und seinem Vordermann mehr Freiheiten im Vorwärtsgang ermöglichen.
Sollte der Transfer hingegen nicht zustande kommen, ist laut dem Bericht auch ein anderes Szenario denkbar: Dann könnte Bayer auf beiden Außenverteidigerpositionen bewusst defensivstärkere Lösungen bevorzugen, um der Viererkette mehr Stabilität zu verleihen.
Klar scheint bereits jetzt, dass die Werkself keinen direkten Grimaldo-Ersatz sucht. Stattdessen soll die künftige Besetzung der Außenbahnen eng mit der Personalie Mavropanos und der geplanten Ausrichtung unter Martinez verknüpft werden.







































