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·30 de março de 2026
Neuer Innenverteidiger? Bayern beobachtet Premier-League-Star

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·30 de março de 2026

Der FC Bayern treibt seine Planungen für die Defensive weiter voran und hat dabei offenbar einen alten Bundesliga-Bekannten im Blick. Maxence Lacroix steht im Fokus der Münchner.
Wie das Portal TEAMtalk berichtet, beobachten die Bayern den 25-jährigen Innenverteidiger von Crystal Palace sehr genau. Der Franzose hat sich in der Premier League längst etabliert und zählt zu den auffälligsten Defensivspielern seines Teams.
Seit seinem Wechsel vom VfL Wolfsburg zu Crystal Palace im Sommer 2023 hat Lacroix eine steile Entwicklung hingelegt. Für rund 18 Millionen Euro verpflichtet, avancierte er schnell zum Stammspieler und übernahm nach dem Abgang von Marc Guéhi sogar die Rolle des Abwehrchefs.
Seine größte Stärke bleibt dabei unverändert: Tempo. Lacroix zählt zu den schnellsten Innenverteidigern Europas und bringt damit ein Profil mit, das besonders im modernen, hochstehenden Spiel gefragt ist.

Foto: IMAGO
Mit ihrem Interesse sind die Münchner allerdings nicht allein. Auch mehrere Topklubs aus der Premier League beschäftigen sich intensiv mit Lacroix. Neben dem FC Chelsea und Aston Villa gilt vor allem der FC Liverpool als heißester Kandidat.
Die Reds suchen dringend Verstärkung für die Defensive, da Ibrahima Konaté den Verein im Sommer voraussichtlich ablösefrei verlassen wird.
Beim FC Bayern könnte Lacroix perspektivisch eine Rolle spielen, sollte es in der Innenverteidigung zu Veränderungen kommen. Vor allem Min-jae Kim wird immer wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.
In diesem Fall könnte Lacroix als dynamische Alternative in den Fokus rücken und die Konkurrenz im Abwehrzentrum neu beleben.
Ein Transfer dürfte allerdings alles andere als einfach werden. Lacroix steht bei Crystal Palace noch bis 2029 unter Vertrag – entsprechend hoch dürfte die Ablöseforderung ausfallen. Sein Marktwert wird auf 40 Millionen Euro taxiert. Die Bayern müssten somit tief in die Tasche greifen, um sich im Wettbewerb mit finanzstarken Premier-League-Klubs durchzusetzen.









































