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·02 de abril de 2025

„Neun Spieler gehen voran“: Darum glaubt Glatzel an den Aufstieg

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Nach sieben langen Jahren will der HSV endlich zurück in die Bundesliga. Und Robert Glatzel ist fest davon überzeugt, dass der Aufstieg in dieser Saison gelingen wird.

Alle Jahre wieder machen sich die Anhänger des Hamburger SV im Frühling große Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr in die Bundesliga. Doch bislang wurden ihre Hoffnungen stets enttäuscht – viermal landeten die Rothosen nur auf Rang vier, zweimal scheiterten sie in der Relegation. Das Ziel ist daher klar: Der HSV will und muss unter die ersten beiden Plätze.


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Aktuell liegt man auf exakt jenem zweiten Rang, wobei der Vorsprung auf den Relegationsplatz drei Punkte beträgt. Die Tabellenführung verlor die Mannschaft von Merlin Polzin am vergangenen Wochenende, als man gegen die SV 07 Elversberg einen wahren Chancenwucher betrieb und sich vor den eigenen Fans mit einem 0:0 begnügen musste.

Punktverlust gegen „einen sehr guten Gegner“

Hat der „Ausrutscher“ gegen die aufmüpfigen Saarländer einen wieder mal punktearmen April eingeläutet? Laut Torjäger Robert Glatzel bestehe in dieser Hinsicht keinen Grund zur Unruhe. „Ich habe nach dem Spiel einige Nachrichten bekommen, in denen es sinngemäß hieß: Das war ein Rückschlag für den HSV. So sehe ich das aber nicht“, stellte der 31-Jährige im Interview mit Sport Bild klar. „Es war maximal ein kleiner Dämpfer der aktuellen Euphorie, mehr jedoch nicht. Man muss sich um uns keine Sorgen machen.“

Der wieder genesene Goalgetter begründet diese Einschätzung vor allem mit der auch gegen Elversberg gezeigten Leistung. Sein Optimismus liege „an der Art und Weise, wie wir gespielt haben. Und das gegen einen sehr guten Gegner.“

An alle Skeptiker richtete Glatzel zudem eine glasklare Botschaft: „Das Thema Frühjahrskrise spielt überhaupt keine Rolle bei uns. Es wird lediglich von außen thematisiert, wenn die Ergebnisse ausbleiben. Das ist halt Hamburg.“

Warum es in dieser Saison zum Aufstieg reicht

Aber aus welchem Grund sollten die Aufstiegshoffnungen der HSV ausgerechnet im Frühling 2025 endlich zur Wirklichkeit werden? „Was die aktuelle Situation von den vergangenen Jahren unterscheidet: Die Verantwortung wurde auf viel mehr Schultern verteilt. Acht, neun Spieler packen nun an und gehen voran“, erklärte Glatzel und schob hinterher: „Das waren in der Zeit davor drei, vier Spieler. Das stärkt uns als Mannschaft.“

Ein weiteres Faustpfand: „Unsere unfassbaren Fans und unsere Heimstärke. Wir haben noch kein Spiel im Volksparkstadion verloren – und unser Stadion soll bis zum Saisonende eine Festung bleiben.“ Gelingt dieses Vorhaben, so besitzen die Hanseaten in der Tat eine vielversprechende Chance. Gewissheit wird es jedoch erst in einigen Wochen geben.

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