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·03 de abril de 2026

„Niemand hat mit mir gesprochen“: Löw dementiert Ghana-Gerücht

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Joachim Löw hat Berichte über Gespräche mit dem ghanaischen Verband für ein mögliches WM-Engagement klar zurückgewiesen. „Mit mir hat offiziell niemand von Ghana gesprochen“, sagte der frühere Bundestrainer bei Sky Sport. Zuvor hatte ein Fußballportal aus Ghana gemeldet, die Verhandlungen mit dem 66-Jährigen seien bereits positiv verlaufen und Löw habe „echtes Interesse“ an dem Posten gezeigt.

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Joachim Löw, von 2006 bis 2021 Bundestrainer der deutschen Nationalmannschaft, nachdenklich in der ZDF-Doku über Mesut Özil. © ZDF


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Ghanas Suche nach einem neuen Coach

Der Verband aus dem westafrikanischen WM-Teilnehmer hatte sich nach der 1:2-Niederlage gegen Deutschland von Otto Addo getrennt. Anschließend kam der Name Löw ins Spiel, doch offiziell bestätigt ist ein solcher Kontakt nach seinen Worten nicht. Der Weltmeistermacher, der Deutschland 2014 in Brasilien zum Titel führte, hat seit seinem Abschied als DFB-Coach vor rund fünf Jahren keine Mannschaft mehr betreut.

Löw lässt sich Optionen offen

Zuletzt hatte Löw bei Sky erklärt, dass er sich nicht vollständig aus dem Fußball zurückziehen wolle. Er wolle sich „nicht in die Rente verabschieden, wenn es nochmal ein interessantes Angebot gibt, wo ich sage, das ist eine gute Perspektive“, sagte der 66-Jährige. Zugleich betonte er: „Natürlich werde ich immer mit Nationalmannschaften in Verbindung gebracht, weil ich so lange Nationaltrainer war. Was meine Erfahrung betrifft, wäre das auch das Beste für mich.“

Ghana tritt bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada vom 11. Juni bis 19. Juli in einer Gruppe mit England, Kroatien und Panama an.

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