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·29 de abril de 2026

Paratici sauer auf Italiens Fußball: ‚Wenige Italiener in Premier League‘

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Fiorentina-Direktor Fabio Paratici hat eine schonungslose Einschätzung des italienischen Fußballs abgegeben, eingeräumt, dass er über den aktuellen Zustand des Systems „wütend“ ist, und gewarnt, dass zu wenige italienische Spieler im Ausland Eindruck hinterlassen.


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Bei einer Podiumsdiskussion über Nachwuchsförderung in Mailand forderte Paratici ein gemeinsames Umdenken im gesamten Fußball. „Ich bin sehr wütend auf mich selbst wegen der Phase, die unser Fußball gerade durchmacht“, sagte er, mit Zitaten via TuttoMercatoWeb.

„Wir sollten alle wütend sein und nachdenken. Wir tun nicht genug. Andernfalls wären wir nicht nur bei der Weltmeisterschaft, sondern würden auch mehr Italiener in der Premier League sehen. Portugal zum Beispiel hat viel mehr.“

Er betonte, dass das Problem tiefer geht als einfache Strukturreformen.

„Es ist ein Verantwortungsgefühl, das wir haben sollten, nicht nur individuell, sondern als System. Ich spreche nicht davon, Ligen zu verändern, sondern von Trainingsmethodik, Infrastruktur und der Ausbildung der Menschen. Wir müssen besser werden.“

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FLORENZ, ITALIEN – 8. MÄRZ: Fabio Paratici von ACF Fiorentina blickt während des Serie-A-Spiels zwischen ACF Fiorentina und Parma Calcio 1913 im Artemio Franchi am 8. März 2026 in Florenz, Italien, auf das Geschehen. (Foto von Gabriele Maltinti/Getty Images)

Paratici kritisiert fehlendes Mentaltraining im italienischen Nachwuchs

Paratici sprach auch erneut über seine Erfahrung mit der U23 von Juventus, warnte jedoch davor, sie als Allheilmittel zu betrachten.

„Es ist nur der letzte Schritt im Nachwuchsbereich. In Italien sprechen wir selten über die ‚Zeit nach der Ausbildung‘, aber jeder Beruf hat eine Phase der Lehrzeit, warum also nicht auch Fußballer? Die Lücke zwischen Primavera und der ersten Mannschaft ist riesig.“

Er fügte hinzu, dass die Entwicklung in Italien weiterhin zu einseitig ausgerichtet sei.

„Wir bewerten immer technische und körperliche Aspekte, aber ich höre nie etwas über die kognitive Seite. Ist der Spieler intelligent? Hat er Persönlichkeit? Will er wirklich Erfolg haben? Diese Faktoren sind genauso wichtig.“

Trotz seiner Kritik betonte Paratici, dass das rohe Talent weiterhin vorhanden sei. „Unsere Spieler sind anderen nicht unterlegen. Unsere Nationalmannschaften beweisen das. Der Unterschied liegt darin, wie wir sie trainieren und entwickeln.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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