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·02 de janeiro de 2026
Paukenschlag: BVB entlässt Trainer

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Beim BVB lief trotz des aktuell zweiten Tabellenplatzes in ersten Jahreshälfte nicht alles rund. Nun hat der Verein reagiert und einen seiner Trainer entlassen. Die Entscheidung kommt dabei nicht sonderlich überraschend.
Der BVB und Standard-Trainer Alex Clapham gehen in Zukunft getrennte Wege. Das verkündete der Brite auf LinkedIn. „Es waren unglaubliche 18 Monate in diesem besonderen Klub. Ich kann meinen Kollegen nicht genug für die Erinnerungen danken“, schreibt der 36-Jährige zu seinem Abschied. Er selbst war im Sommer 2024 unter Nuri Sahin gekommen. Seine Aufgabe: Borussia Dortmund bei den Standards zu unterstützen. Auch unter Niko Kovac lag sein Hauptaugenmerk auf der Arbeit mit den ruhenden Bällen. Die magere Bilanz: In den 18 Monaten, in denen Clapham beim BVB war, haben die Schwarzgelben gerade einmal ein direktes Tor nach einem Freistoß erzielt. In dieser Saison fielen bislang drei Tore im Anschluss an einen Freistoß, drei weitere nach einem Eckball. Trotzdem zeigten sich die Verantwortliche zuletzt unzufrieden.
Eine Diskussion um den ruhenden Ball beim BVB kam nach dem Pokal-Aus der Dortmund gegen Bayer Leverkusen auf. Damals hatten die Schwarzgelben elf Eckbälle – keiner davon sorgte für wirkliche Gefahr. Trainer Niko Kovac sah in diesem Bereich im Anschluss klaren Handlungsbedarf. Gegenüber der „WAZ“ bestätigte er, dass man festgestellt habe, dass es bei den Standards „sicher noch Luft nach oben“ gebe. Der Das Ziel: „ganz klar besser und effektiver werden“. Auch in der Strafraumbehauptung sah er noch einige Defizite: „Die Bälle, die im luftleeren Raum herumschwirren, muss man bekommen“, denn genau dort entstünden wertvolle Abschlussgelegenheiten. Er sieht dort den BVB „sicher nicht so stark wie andere Mannschaften“. Nun haben die Dortmunder den ersten Schritt zur Veränderung in Sachen Standardsituationen getan.









































